Bewertung:

Die Kritiken zum neuesten Malin-Fors-Roman von Mons Kallentoft sind gemischt. Hervorgehoben werden die emotionale Tiefe, die Entwicklung der Charaktere und die fesselnden Handlungsstränge, aber auch die Kritik am Tempo, der Klarheit und der vermeintlichen Überheblichkeit der Erzählung.
Vorteile:Das Buch bietet eine fesselnde und gut geschriebene Geschichte mit einer starken Charakterentwicklung und emotionaler Tiefe. Die Leser schätzen Kallentofts Fähigkeit, glaubwürdige, fehlerhafte Charaktere und eine zum Nachdenken anregende Handlung zu schaffen. Viele finden, dass die Serie süchtig macht und empfehlen sie sehr, da sie ihre atmosphärischen und eskapistischen Qualitäten lobt.
Nachteile:Einige Leser sind der Meinung, dass dieser Teil nicht den hohen Standards der früheren Bücher der Reihe entspricht, und bezeichnen ihn als „dünn“ und weniger fesselnd. Die Kritiker erwähnen unnötige Charaktere, verworrene Erzählungen und einen Stil, der prätentiös oder übermäßig emotional wirken kann. Es gibt Bedenken hinsichtlich des Tempos und der Integration sozialer Themen in die Geschichte.
(basierend auf 25 Leserbewertungen)
Souls of Air
Malin Fors, Linkopings Top-Detektivin, steht kurz davor, einen Fall zu übernehmen, der ihr ein wenig zu nahe geht. Ihre Tochter hat gerade eine Leiche entdeckt. Es ist die eines 79-jährigen Bewohners des Pflegeheims, in dem sie arbeitet. Er wurde an seiner eigenen Alarmschnur aufgehängt.
Zunächst sieht es nach einem einfachen Selbstmord aus. Doch als die Autopsie auf ein Verbrechen hindeutet, stößt Malin auf beunruhigende Gerüchte über die Leitung des Heims und den millionenschweren Besitzer. War es ein Gnadentod, oder wollte jemand das Opfer zum Schweigen bringen?
Wer könnte von dem Tod eines älteren Mannes profitieren? Nur jemand, der viel zu gewinnen hat - oder viel zu verlieren...