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Seeing: Beyond Dreaming to Religious Experiences of Light
Nach Jahren des luziden Träumens erlebt der Autor spontan eine Reihe von religiösen Begegnungen mit intensivem Licht, die ihm die Gegenwart Gottes bewusst machen.
Er beschreibt eine Reihe dieser Begegnungen im Detail. Den größten Teil des Buches nimmt dann die Analyse dieser Erlebnisse ein.
Der vielleicht einzigartigste Teil der Analyse, der auf der Studie des Autors über seine hypnopompischen Gitterbilder beruht, ist die Beschreibung, wie das innere visuelle Bild konstruiert und dreidimensional gesehen wird. Tatsächlich wird gezeigt, dass das visuelle Bild mit dem Teil von einem selbst identifiziert wird, der das Bild sieht. Jeder Teil des visuellen Feldes ist eine Nondualität von Seher und Gesehenem.
Schließlich analysiert er die Bildersprache der Träume (aus denen die Lichterfahrungen entstehen), das Licht (als visuelles Bild und als geistiges Ereignis) und das Bewusstsein der Gegenwart Gottes. Es wird gezeigt, dass seine religiösen Lichterfahrungen keine Träume sind, sondern in gewisser Weise jenseits von Traumbildern und Träumen liegen.