Selbst in den Slums von Providence

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Selbst in den Slums von Providence (Larry Pike)

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Originaltitel:

Even in the Slums of Providence

Inhalt des Buches:

Das nachdenkliche und leicht zugängliche Debüt Even in the Slums of Providence erforscht Elemente, die unser Leben bestimmen - Liebe, Familie, Arbeit, Altern, Glauben. In diesen Gedichten durchläuft Larry Pike einen langen Erfahrungsbogen, um die großen und kleinen Geschenke, die wir erhalten, zu würdigen und zu verstehen: das Ausdünnen des Rasens bei einem Ballspiel in der Nachbarschaft; der Umgang mit einem rauen, weltgewandten Kollegen bei seinem ersten Job; der Genuss von Mint Juleps mit lieben Freunden; die Bewunderung einer Großmutter für ihren Enkel im Teenageralter an Heiligabend; die Trauer um den Vater eines Freundes bei einer gesellschaftlich distanzierten Beerdigung. Die Leser werden vieles aus ihrem eigenen Leben in den Gefühlen und dem Humor dieser Gedichte wiederfinden.

Geboren in Georgia und aufgewachsen in North Carolina, lebt Pike seit fünfundvierzig Jahren in Kentucky. Die starke Betonung der Heimat und des Ortes in den Südstaaten beeinflusst eindeutig seine Arbeit. Mit scharfem Blick vergrößert und belebt er alltägliche Ereignisse (ein Eis in einem Straßencafé) ebenso wie erschütternde (ein wilder, illegaler Grenzübertritt) und majestätische (ein nächtlicher Space-Shuttle-Start aus nächster Nähe).

Even in the Slums of Providence ist eine warme, unprätentiöse Sammlung. Sie zelebriert, manchmal auf ironische Weise, alltägliche Begebenheiten wie das Erlernen des Autofahrens, einen Nachmittag im Kino oder das Beobachten eines frisch verheirateten Paares bei der Wohnungssuche auf HGTV, den Einkauf von Schuhen mit dem Vater oder die Erledigung einer Routinebesorgung. Die Gedichte lassen uns staunen über besondere Momente, die uns miteinander und mit der Welt um uns herum verbinden. Sie helfen uns auch, über kritische Lebensfragen nachzudenken, etwa über die Ungerechtigkeiten, die wir verursachen und ertragen, und über unsere Sterblichkeit. Selbst bei der Betrachtung schwieriger Themen offenbaren diese Verse einen dankbaren, neugierigen Beobachter, der mit Freude bei der Arbeit ist.

Die Gedichte sind in drei Abschnitte unterteilt. Der Band beginnt mit „In the Driveway“, das 2003 mit dem Joy Bale Boone Poetry Award ausgezeichnet wurde, und enthält den Gewinner des George Scarbrough Prize 2017, „Wildflower Walk“. Der Titel des Buches stammt aus einer Zeile des abschließenden Gedichtes „On Seeing the Van Goghs in Chicago“. Die Gedichte in dieser Sammlung sind in einer Reihe von Zeitschriften erschienen, darunter Better Than Starbucks, Capsule Stories, Cæsura (Web-Edition), Exposition Review, Fathom Magazine, Halfway Down the Stairs, Jelly Bucket und River and South Review, sowie in mehreren Anthologien, darunter Heat the Grease, We're Frying Up Some Poetry und Without a Doubt: poems illuminating faith der New York Quarterly Foundation.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781646626625
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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