Bewertung:

Umberto Ecos „Serendipities“ ist eine Sammlung von Essays, die sich mit der Verflechtung von Geschichte, Sprache und Semiotik befassen und eine Fülle von linguistischen Erkenntnissen und anregenden Diskussionen bieten. Viele Leser loben die intellektuelle Tiefe und den fesselnden Stil des Buches, andere finden es zu dicht und vermissen klare Schlussfolgerungen. Die Essays regen den Leser dazu an, über die Komplexität von Ideen und Überzeugungen im Laufe der Geschichte nachzudenken, auch wenn das Fehlen konkreter Antworten für diejenigen, die nach endgültigen Schlussfolgerungen suchen, frustrierend sein kann.
Vorteile:⬤ Hoch gelobt für Ecos Schreibstil und sprachliches Eintauchen.
⬤ Denkanstöße und intellektuelle Anregung.
⬤ Gut recherchierte Essays, die Sprache mit kulturellen und historischen Ereignissen in Verbindung bringen.
⬤ Bietet Einblicke in die Semiotik und die Philosophie der Sprache.
⬤ Fesselnd für Leser, die Ecos wissenschaftliche Arbeit zu schätzen wissen.
⬤ Manche finden die Lektüre dicht und umständlich.
⬤ Es fehlt an klaren Schlussfolgerungen und endgültigen Antworten in den Diskussionen.
⬤ Wiederholt sich für Leser, die mit Ecos früheren Werken vertraut sind, insbesondere mit „Die Suche nach der perfekten Sprache“.
⬤ Appelliert an ein enges Publikum, das speziell an Semiotik und Geistesgeschichte interessiert ist.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
Serendipities - Language And Lunacy
Serendipities“ ist eine bilderstürmerische, umwerfend gelehrte und geistreiche Demonstration eines der brillantesten Denker der Welt, wie Mythen und Verrücktheiten historische Entwicklungen von nicht geringer Bedeutung hervorbringen können.