Bewertung:

Das Buch ist der letzte Teil von Prokofjews Tagebuch-Trilogie und enthält aufschlussreiche Berichte über sein Leben, seine musikalischen Einflüsse und seine Interaktionen in der Kunstwelt der 1920er und 1930er Jahre. Obwohl das Buch mit seinem gut recherchierten und übersetzten Material eine fesselnde Lektüre bietet, gibt es erhebliche Probleme mit dem Schriftsatz, die die Präsentation beeinträchtigen.
Vorteile:Die Tagebücher sind gut geschrieben, gründlich übersetzt und bieten tiefe Einblicke in Prokofjews Leben und Schaffensprozess. Der emotionale und historische Inhalt ist fesselnd und macht das Buch sowohl für Musiker als auch für Wissenschaftler wertvoll. Es bietet ein klareres Verständnis von Prokofjews Rückkehr nach Russland.
Nachteile:Das Buch leidet unter zahlreichen Satzfehlern, die das Lesen erschweren und den Gesamteindruck beeinträchtigen können. Angesichts der makellosen Aufmachung der ersten beiden Bände ist dieses Problem besonders überraschend.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Sergey Prokofiev Diaries 1924-1933 - Prodigal Son
Sergej Prokofjew-Tagebücher 1924-1933: Der verlorene Sohn ist der abschließende Band der von der Kritik hochgelobten Prokofjew-Tagebücher.