Bewertung:

In den Rezensionen zu „The Shadow of What Was Lost“ werden der ehrgeizige Aufbau der Welt, das einzigartige Magiesystem und die fesselnden Charakterbögen gelobt, wobei insbesondere die Einflüsse des Autors von Brandon Sanderson und Robert Jordan hervorgehoben werden. Obwohl die fesselnde Handlung und die starke Charakterentwicklung geschätzt werden, weisen viele Rezensionen auch auf Probleme wie sich wiederholende Prosa, eine gelegentlich flache Charakterentwicklung und abgeleitete Elemente aus anderen Fantasywerken hin. Insgesamt wird es als vielversprechendes Debüt angesehen, insbesondere für Fans epischer Fantasy.
Vorteile:⬤ Starker Weltenbau und ein einzigartiges Magiesystem.
⬤ Komplexe, gut gezeichnete Geschichte, die den Leser fesselt.
⬤ Sympathische Hauptfiguren, die eine bedeutende Entwicklung durchlaufen.
⬤ Gut ausgearbeitete Prosa, die im Laufe des Romans immer mehr verfeinert wird.
⬤ Überzeugende Themen wie Freundschaft, Erwachsenwerden und moralische Dilemmata.
⬤ Einige Charaktere werden als flach empfunden oder haben keine Tiefe, besonders im Vergleich zu Caeden.
⬤ Gelegentliche Wiederholungen in Formulierungen und Beschreibungen.
⬤ Vertraute Tropen und wiederverwendete Ideen aus anderen bekannten Fantasy-Serien.
⬤ Das Tempo kann langsam sein, besonders in der ersten Hälfte des Buches.
⬤ Einige Rezensenten bemängelten, dass der Bösewicht nicht gut ausgearbeitet war.
(basierend auf 1433 Leserbewertungen)
Shadow of What Was Lost - Book One of the Licanius Trilogy
Vom Verleger des Rad der Zeit kommt ein Debüt-Fantasy-Blockbuster in der gleichen großartigen Tradition, von einem vielversprechenden neuen Talent, das auf dem besten Weg ist, eine wichtige Kraft in diesem Genre zu werden.