
Shakespeare and Music: Afterlives and Borrowings
Dies ist eine Studie über das reiche und vielfältige Spektrum an musikalischen Reaktionen auf Shakespeare, die seit dem siebzehnten Jahrhundert stattgefunden haben. Jahrhundert stattgefunden haben. Ausgehend von einer literarischen Perspektive untersucht das Buch die vielen Genres und Kontexte, in denen Shakespeare und sein Werk ein musikalisches Nachleben genossen haben, indem es Oper, Ballett und klassische Sinfonie neben Musicals und Filmmusik sowie Volksmusik und Hip-Hop-Traditionen erörtert.
Ausgehend von den Ideen der Kreativität und der Improvisation, die auf die frühneuzeitlichen Barockpraktiken und das jüngere Beispiel der Jazzadaption des 20. Jahrhunderts zurückgehen, untersucht dieser Band die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen Shakespeares Stücke und Gedichte von Musikkomponisten bearbeitet wurden. Er ordnet diese kulturellen Produktionen auch in ihren eigenen historischen Kontext ein.
Die Adaptionsforschung ist ein schnell wachsendes Forschungsgebiet, und Shakespeare und die Musik ist ein Beitrag zu diesem Gebiet: Afterlives and Borrowings:
⬤ entwickelt Theorien und Praktiken aus der Adaptionsforschung, um über musikalische Reaktionen auf Shakespeare über die Jahrhunderte hinweg nachzudenken.
⬤ bringt in einer spannenden intellektuellen Begegnung Ideen und Methoden aus der Literaturkritik, der Theatergeschichte, der Filmwissenschaft und der Musikwissenschaft zusammen.
⬤ Erforscht wird die Musik in ihrem weitesten Kontext, wobei klassische Sinfonien, einschließlich der Werke von Berlioz und Elgar, und Opern von Verdi und Britten ebenso berücksichtigt werden wie Broadway-Musicals, Filmmusiken von Schostakowitsch, Walton und zeitgenössischen Interpreten sowie die Jazz-Adaptionen von Duke Ellington und anderen.
Dies ist eine zeitgemäße Studie, die eine breite Leserschaft ansprechen wird, von Shakespeare- und Klassikliebhabern bis hin zu Filmstudenten und Theaterhistorikern.