Bewertung:

Das Buch besteht aus zwei Geschichten, die sich durch eine gute Charakterentwicklung und -darstellung auszeichnen und einige Kreativität und Überraschungen bieten. Einige Rezensenten empfanden das Buch jedoch als langatmig und nicht besonders bemerkenswert, und ein Rezensent war so unzufrieden, dass er es aus seiner Sammlung entfernte.
Vorteile:Gute Charakterentwicklung, fesselnde Handlungsstränge, Hinweise, denen der Leser folgen kann, kreative und unterschiedliche Erzählungen.
Nachteile:Etwas langatmig, nicht durchgängig ansprechend und von mehreren Rezensenten als durchschnittlich oder enttäuschend bezeichnet.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Sherlock Holmes: Beastly Mysteries
Lyn McConchie entführt den Leser erneut in das viktorianische London von Sherlock Holmes und John Watson, dieses Mal mit zwei tierischen Rätseln. Als Lord Temberton einen angelsächsischen Grabhügel öffnet und eine sicher verschlossene elisabethanische Truhe findet, um die sieben mumifizierte Pinguine im Kreis angeordnet sind, wendet er sich auf der Suche nach Antworten an Sherlock Holmes.
Handelt es sich um Sabotage? Ein Schabernack? Oder etwas viel Schlimmeres? Zusammen mit Watson muss Holmes die Reisen eines Antarktis-Reisenden und die Familiengeschichte einer alten Dame enträtseln und den Geist und das Motiv hinter dieser bizarren Beerdigung entdecken. Ein vierzehnjähriger Junge wird vermisst. Könnte er weggelaufen sein oder gibt es einen schlimmeren Grund für sein Verschwinden? Der Großvater des Jungen bittet Holmes um Hilfe, doch der ist gerade mit einem dringenden Fall für eine Dame königlichen Blutes beschäftigt, also schickt Holmes seinen treuen Watson an seiner Stelle.
In der vermeintlich friedlichen Landschaft tummelt sich eine Vielzahl von Verbrechern, doch von dem vermissten Jungen fehlt jede Spur. Nur Holmes kann die Hinweise zusammensetzen, die zu einer verzweifelten Suche und einer schockierenden Enthüllung führen.