Bewertung:

Die Coronet-Verschwörung ist ein spannender Sherlock-Holmes-Krimi, der das viktorianische England durch detaillierte Beschreibungen und authentische Dialoge zum Leben erweckt. Die Leser schätzen die komplizierte Handlung und sind gespannt auf die Fortsetzung, auch wenn es einige kleinere Kritikpunkte an der Sprache und der Plausibilität der Handlungen der Figuren gibt.
Vorteile:Komplizierte Details und authentische viktorianische Schauplätze, eine fesselnde Handlung mit mehreren Handlungssträngen, gut recherchiert und vom Arthur Conan Doyle Estate genehmigt, ein fesselndes Leseerlebnis, das sich wie im Kino anfühlt, und es lässt den Leser bis zum Ende mitraten.
Nachteile:Das britische Englisch kann für manche Leser zu dick aufgetragen sein, einige Charaktere finden es zu einfach, kriminelle Gruppen zu infiltrieren, und das Ende ist ein Cliffhanger, der den Leser frustriert zurücklassen kann.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Sherlock Holmes: The Coronet Conspiracy
1888 - Inmitten der mörderischen Phrasendrescherei, die die Straßen von Whitechapel heimsucht, wird Sherlock Holmes durch eine Verwechslung, eine Kuriersendung mit einer verschlüsselten Nachricht und eine dringende Anfrage von Scotland Yard in einen Fall hineingezogen, der kriminelle Machenschaften aufdeckt, die darauf abzielen, die Köpfe der Regierungen Englands, Frankreichs und des Deutschen Reichs zu entfernen.
In der Überzeugung, dass es sich bei diesen Ereignissen nicht nur um unheilvolle Zufälle handelt, wendet sich Holmes an seinen Bruder Mycroft, da er der Meinung ist, dass hinter solchen Unternehmungen ein einziger bösartiger Drahtzieher stecken muss. Mit seinem vertrauten Kollegen John Watson an seiner Seite und einer Reihe von alten und neuen Schurken stürzt sich Holmes in die Ermittlungen.
Dieser Fall mit internationalen Verwicklungen stellt Holmes' Fähigkeiten auf eine harte Probe, denn er verfolgt hartnäckig die Identität des Mannes, der hinter der Bösartigkeit steckt, und die Zerstörung eines solch finsteren Hauses.