Bewertung:

Das Buch „Sherlock Holmes Through the Microscope“ von Carl Heifetz ist eine Sammlung seiner frühen Schriften, darunter Essays und Pastiches, die die Sicht eines Wissenschaftlers auf Sherlock Holmes zeigen. Die Leser schätzen die lang erwartete Veröffentlichung und finden sie unterhaltsam und informativ.
Vorteile:Das Buch stellt eine längst überfällige Sammlung von Pastiches und Essays dar, spiegelt eine wissenschaftliche Perspektive wider, ist gut geschrieben und einladend und enthält sowohl bekannte als auch neue Inhalte, die Fans von Sherlock Holmes ansprechen.
Nachteile:In den Rezensionen wurden keine spezifischen Nachteile genannt.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Sherlock Holmes Through The Microscope
Das Leben und der Werdegang von Sherlock Holmes hat das Interesse vieler der klügsten Köpfe der Welt geweckt. Sie haben große Anstrengungen unternommen, um über die Einblicke, die uns in den 60 veröffentlichten Abenteuern gewährt wurden, hinauszugehen und den wahren Charakter des "besten und weisesten Mannes", den Dr.
Watson je gekannt hat (The Final Problem von A. C. Doyle), zu entdecken.
Wir sind Hunderten von früheren und heutigen Sherlockianern, Holmesianern und Doyleanern zu großem Dank verpflichtet, weil sie dazu beigetragen haben, den Schleier zu lüften, der den wahren Charakter unseres bemerkenswerten Helden verschleiern soll: von den heiligen Christopher Morley und Vincent Starrett bis zu den renommierten Kommentatoren Ronald A.
Knox, William S. Baring-Gould, Edgar W.
Smith, Sydney C. Roberts, Michael Harrison, Michael Hardwick und vielen anderen, die zu zahlreich sind, um sie zu nennen. Zu den Kommentatoren gehörten Buchautoren, Journalisten und Essayisten, Ärzte, Psychiater und Pathologen, Chemiker, Pfarrer und Vikare, Anwälte und Anwältinnen sowie Führungskräfte aus der Automobilindustrie.
Sie alle haben ihre Intelligenz, ihre einzigartigen Perspektiven und vor allem ihr verzweifeltes Bedürfnis nach Wissen in diese Arbeit eingebracht, die sie aus Liebe gemacht haben. In großer Bescheidenheit, aber mit festem Herzen, fühle ich mich hoch motiviert, ja sogar verpflichtet, meine Stimme zu diesen laufenden Bemühungen beizusteuern. Als Mikrobiologe hoffe ich, eine andere Perspektive in diese Studien einbringen zu können.
Ich bin es gewohnt, mit sehr kleinen Objekten umzugehen, die viel größere Auswirkungen haben, als ihre Größe vermuten lässt. Ist diese Besessenheit von Kleinigkeiten nicht die perfekte Ausbildung und der perfekte Hintergrund für jemanden, der das Bedürfnis verspürt, sich an Sherlockian-Studien zu beteiligen? Ich hoffe, dass ich damit einigermaßen qualifiziert bin, in diesem wichtigen Bereich der wissenschaftlichen Forschung mitzuarbeiten.