Bewertung:

Das Buch stellt eine detaillierte und nachdenklich stimmende Darstellung des Prozesses gegen Rosemary West dar und wirft Fragen zu ihrer Schuld und zur Kompetenz des Gerichtsverfahrens auf. Es bietet Einblicke in die psychologische Komplexität des Falles, ruft aber gemischte Reaktionen hinsichtlich der Perspektive und des Schreibstils der Autorin hervor.
Vorteile:Gründlich recherchiert, mit detaillierten Berichten über den Prozess und die schrecklichen Umstände im Fall West. Bietet eine andere Perspektive auf Rosemary Wests Verstrickung und ermutigt die Leser, die Beweise und das Gerichtsverfahren zu hinterfragen. Bietet verstörende, aber faszinierende Einblicke in die forensische Psychologie und die gesellschaftlichen Reaktionen auf den Fall.
Nachteile:Viele Leser empfanden den Schreibstil als schwierig, mit übermäßigem Juristenjargon und einem Mangel an Klarheit. Einige waren der Meinung, dass die Autorin voreingenommen war, um Rosemary West zu verteidigen, was der Gesamterzählung abträglich war. Kritisiert werden die Fähigkeit des Buches, überzeugend für ihre Unschuld zu argumentieren, und die Behandlung sensibler Themen.
(basierend auf 51 Leserbewertungen)
"She Must Have Known" - The Trial Of Rosemary West
Aber es war der Prozess gegen seine Frau Rosemary West, der zum britischen Serienmörderprozess des Jahrhunderts wurde...
Frederick West, der wegen der Ermordung der zwölf in der Cromwell Street 25 in Gloucester aufgefundenen Frauen inhaftiert war, erhängte sich am Neujahrstag 1995.