Bewertung:

They'll Never Know ist ein gut recherchiertes und fesselndes Buch, das verschiedene Geschichten von Versicherungsbetrug beleuchtet. Es verbindet Humor mit Einblicken, was es zu einer interessanten Lektüre sowohl für Versicherungsfachleute als auch für Gelegenheitsleser macht. Die Erzählung besteht aus kurzen Geschichten, die leicht zu verdauen sind und sich perfekt für eine schnelle Lektüre eignen.
Vorteile:Gut geschrieben und leicht zu lesen, innovatives Storytelling, fesselnde Erzählungen, gut für Gelegenheits- und Fachleser, informativ über Versicherungen und menschliche Psychologie, regt zu Gesprächen an, enthält Humor und wurde als unterhaltsam und fesselnd beschrieben.
Nachteile:Konzentriert sich in erster Linie auf Versicherungsbetrugsgeschichten, was Leser außerhalb dieser Nische möglicherweise nicht anspricht, begrenzter Umfang, da es sich auf spezifische Fälle konzentriert, und einige könnten es als zu wenig wissenschaftlich fundiert empfinden.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
They'll Never Know: Summary of Some of the Best and Worst Known Insurance Stories Across the Decades.
Psychologisch gesehen ist die Beziehung der Menschen zur Versicherung eine komplexe, emotionale Reise.
In Wirklichkeit ist die einfache, unkomplizierte Art der Versicherung eine schöne Sache. Sie ist wie eine Lotterie konzipiert, die immer dann zahlt, wenn ein bestimmtes zukünftiges Risikoelement eintritt.
Und doch gibt es immer wieder eine Fülle von Beispielen, die zeigen, dass Missbrauch und Dankbarkeit in gleicher Weise funktionieren, in der Regel angeheizt durch eine Anspruchshaltung, dass sie irgendwie vorgehen werden, um mehr zu bekommen. Dies sind ihre Geschichten.