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Seven Years in China in the 1930s: Letters Home from Two Young Missionaries
John und Ruth Carpenter waren 26 bzw. 21 Jahre alt, als sie 1931 ihre behüteten Verhältnisse verließen und nach China aufbrachen, um ihre Berufung als Missionare zu erfüllen. Sie konnten sich nicht vorstellen, was in den nächsten sieben Jahren, einer Zeit großer Unruhen in der Geschichte Chinas, auf sie zukommen würde, aber sie stellten sich jeder Herausforderung mit bemerkenswertem Mut und Zielstrebigkeit, im Vertrauen darauf, dass Gott sie leiten, beschützen und versorgen würde. Diese Zuversicht wurde auf die Probe gestellt, als sie sich an eine andere Kultur und ein schwieriges Klima anpassen mussten, oft unter primitiven Bedingungen lebten und mit Gefahren, Krankheiten und Entmutigung zu kämpfen hatten. Dennoch blieben sie standhaft, getragen von ihrem starken, unerschütterlichen Glauben und ihrem Sendungsbewusstsein.
Dies ist eine einzigartige Sammlung von über 500 Briefen, die John und Ruth an ihre Familien in England geschrieben haben, 7.000 Meilen entfernt und lange vor den Tagen moderner Kommunikationsformen. Die Briefe geben einen fesselnden, alltäglichen Bericht aus erster Hand über das Leben der beiden. Sie sind wunderschön geschrieben, informativ und sowohl historisch als auch kulturell interessant. Sie sind offen, amüsant, ergreifend und manchmal herzzerreißend und zeichnen ein lebendiges Bild der Welt um sie herum.
Der Leser reist mit ihnen auf einer wahrhaft emotionalen Reise, teilt ihre Freuden und Ängste, ihren Spaß und ihr Lachen, ihre Unsicherheiten, ihre Gefahren und ihre Freuden und kann nicht umhin, völlig in die Welt einzutauchen, in der sie leben.
Das Tagebuch wurde von Jean Wemyss-Gorman, der Tochter von John und Ruth, anlässlich des 90. Jahrestages ihrer Reise nach China zusammengestellt und herausgegeben.