Bewertung:

Das Buch bietet einen detaillierten Einblick in das Masters-Turnier und seine namhaften Spieler, mit einer Mischung aus interessanten Geschichten und Einblicken hinter die Kulissen. Es leidet jedoch unter erheblichen redaktionellen Problemen, einschließlich grammatikalischer Fehler und sich wiederholender Inhalte, die den Gesamteindruck beeinträchtigen.
Vorteile:⬤ Bietet eine gründliche Erkundung verschiedener Spieler und ihrer Geschichten.
⬤ Interessante Anekdoten über die Meister, die man selten hört.
⬤ Gibt dem Leser das Gefühl, Teil des Masters zu sein.
⬤ Sowohl für passionierte als auch für Gelegenheitsgolffans geeignet.
⬤ Viele grammatikalische und sachliche Fehler.
⬤ Sich wiederholende Inhalte und mangelnde Organisation.
⬤ Begrenzte Einblicke hinter die Kulissen, entgegen den Erwartungen der Leser.
⬤ Einige Leser fanden es langweilig und uninspiriert.
(basierend auf 36 Leserbewertungen)
Seven Days in Augusta: Behind the Scenes at the Masters
Das Masters ist zweifellos das Kronjuwel unter den großen Golfturnieren, nicht nur wegen der überragenden Leistungen, die es im Laufe der Jahre hervorgebracht hat, sondern auch wegen der unvergleichlichen Sehenswürdigkeiten und Geräusche von Augusta National und seiner Umgebung, wobei jedes einzelne Element zu der geschichtsträchtigen, seltenen Atmosphäre beiträgt, die jedes Frühjahr Zehntausende nach Georgia zieht.
Seven Days in Augusta spannt den Bogen vom Par-3-Wettbewerb über Amen Corner bis hin zu Butler Cabin. Mark Cannizzaro wirft einen Blick hinter die Kulissen des exklusiven Turniers und berichtet über Themen wie die Rituale rund um das Green Jacket, Geschichten aus dem Krähennest auf dem Clubhaus, die extremen Anstrengungen, die einige Fans unternommen haben, um an Tickets zu kommen, und was sich während der Masters-Woche außerhalb der Tore abspielt.
Mit einigen der denkwürdigsten und dramatischsten Momente aus der Geschichte des Turniers ist dies ein unverzichtbarer, umfassender Blick auf das beliebteste Golfturnier.