Bewertung:

Das Buch „Victory in Defeat: The Wake Island Defenders in Captivity, 1941-1945“ von Gregory J.W. Urwin schildert minutiös die Erlebnisse der amerikanischen Soldaten und Zivilisten, die von den Japanern auf Wake Island gefangen genommen wurden. Er schildert anschaulich ihre Kämpfe während der Gefangenschaft und die brutalen Bedingungen, denen sie ausgesetzt waren, und hebt dabei auch Geschichten von Tapferkeit und Überleben hervor. Viele Rezensenten fanden es aufschlussreich und emotional beeindruckend, vor allem diejenigen, die eine persönliche Beziehung zu den Ereignissen oder den betroffenen Personen haben.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und akribisch recherchiert.
⬤ Bietet einen detaillierten historischen Bericht über die Erfahrungen der Verteidiger von Wake Island als Kriegsgefangene.
⬤ Vermenschlicht die Soldaten und Zivilisten durch persönliche Geschichten und umfangreiche Primärforschung.
⬤ Bietet eine bewegende Erkundung von Tapferkeit, Überleben und dem menschlichen Geist.
⬤ Das Engagement des Autors, die Erinnerung an diese Männer lebendig zu halten, wird allgemein gelobt.
⬤ Einige Leser könnten die Beschreibungen von Brutalität und Leid schwer verdaulich finden.
⬤ Ein Rezensent bemängelt die begrenzten Informationen zu den konkreten Ereignissen der 98 ermordeten Männer.
⬤ Die emotionale Wucht des Inhalts kann für manche Leser überwältigend sein und zu einer schmerzhaften Erfahrung führen.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Victory in Defeat: The Wake Island Defenders in Captivity
Zum ersten Mal wird hier die Geschichte der Verteidiger von Wake Island nach der Kapitulation vor den Japanern am 23.
Dezember 1941 in aller Ausführlichkeit geschildert. Der angesehene Militärhistoriker Gregory Urwin hat jahrzehntelang recherchiert und bietet nun einen aufschlussreichen Blick auf die US-Marines, Matrosen, Soldaten und zivilen Freiwilligen in Gefangenschaft.