Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte Geschichte der Sinn Féin und zeichnet ihre Entwicklung von der Gründung durch Arthur Griffith im Jahr 1905 bis zu ihrem heutigen Status im 21. Jahrhundert. Rezensenten schätzen die gut organisierte, ansprechende Darstellung, die wertvolle Einblicke in den irischen Nationalismus und die politische Landschaft bietet, trotz einiger Kritikpunkte an den Schwankungen in der Zeitachse.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ bietet einen umfassenden Überblick über die Geschichte von Sinn Féin
⬤ bietet wertvollen Hintergrund zum irischen Nationalismus
⬤ erfasst die Komplexität der politischen Landschaft
⬤ detaillierte Recherchen und Interviews
⬤ angenehm und leicht zu lesen.
⬤ Der Autor springt manchmal auf der Zeitachse der Ereignisse hin und her
⬤ für manche Leser kann es an Organisation mangeln
⬤ es kann dicht werden mit historischen Details.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Sinn Fin: A Hundred Turbulent Years
Als gläubiger Junge im ländlichen Ohio hatte Andrew Evans sein Leben vorgezeichnet: Taufe, Mission, Brigham Young University, Heirat im Tempel und eigene Kinder. Doch als unbeholfener schwuler Junge, der schikaniert wurde und sich langweilte, flüchtete er sich in die Hochglanzseiten von National Geographic und in die weiten Verheißungen des Weltatlas. Der Schwarze Pinguin ist Evans' Memoiren, Reisebericht und Liebesgeschichte über seine Reise in die entlegensten Winkel der Welt, ein wildes und doch berührendes Abenteuer durch einige der erstaunlichsten Landschaften der Erde.
Als junger Mann aus der Kirche ausgestoßen und von seiner Familie gemieden, begibt sich Evans auf eine ehrgeizige Überlandreise um die halbe Welt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln durchquert er Sümpfe, Wüsten, Berge und Dschungel und nähert sich langsam seinem Lebenstraum und Endziel: der Antarktis. Mit jeder neuen Meile kommen Lachen, Schmerz, unerwartete Freundschaften, echte Verrücktheiten, beunruhigende Realitäten und einige haarsträubende Momente, die schließlich zu einer einzigartigen Entdeckung an einem abgelegenen Strand am Ende der Welt führen.
Evans' 12.000-Meilen-Reise wird zu einer gefühlvollen Suche nach dem Gleichgewicht zwischen Glaube, Familie und sich selbst und erinnert uns daran, dass unser Leben letztendlich durch die Wege, die wir gehen, die Orte, die wir berühren, und die Menschen, die uns am nächsten stehen, bestimmt wird.