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Seated by the Sea: The Maritime History of Portland, Maine, and Its Irish Longshoremen
"Das Buch zeichnet den Aufstieg der irisch-amerikanischen Einwanderergemeinde in Portland, Maine, durch ihre Kontrolle der Hafenarbeit über acht Jahrzehnte vor dem Niedergang des Hafens im zwanzigsten Jahrhundert nach. Das Buch ist ein wertvoller Beitrag zur lokalen Arbeitergeschichte, der sein Thema in das breitere Bild der US-Geschichte während einer entscheidenden Periode in der Bildung der wirtschaftlichen und sozialen Identität der Nation einordnet."--Lincoln P.
Paine, Autor von Down East "Zeigt anschaulich, wie Amerikas maritime Kultur in einem sehr kurzen Zeitraum untergegangen ist. "Gene Allen Smith, Mitherausgeber der Reihe New Perspectives on Maritime History and Nautical Archaeology" --Josh Smith, U.S. Merchant Marine Academy Michael Connolly hat ein meisterhaftes Werk der Forschung und des Schreibens vorgelegt, das so vieles ausfüllt, was in den Geschichtsbüchern fehlt.
Seated by the Sea" dokumentiert den Aufstieg und Fall des maritimen Reichtums von Portland, Maine, die irischen Einwanderer, die die Hafenarbeit dominierten, und die unabhängige Longshore-Gewerkschaft, die die Arbeiter gründeten, um ihren Platz in Amerika zu behaupten.
Diese gut geschriebene Geschichte behebt den Mangel an guten wissenschaftlichen Arbeiten über die Langarbeitergewerkschaft im Atlantik vor dem 20. Jahrhundert und bringt die Bedeutung des maritimen Erbes von Portland auf die Landkarte" --John Beck, Michigan State University Jahrzehntelang war Portland, Maine, der Europa am nächsten gelegene eisfreie Hafen.
Als solcher war er für den Transport von kanadischem Weizen über den Atlantik von zentraler Bedeutung und verlor erst nach dem Zweiten Weltkrieg an Bedeutung, als die Containerisierung den gesamten Schiffsverkehr beherrschte und Portland seinen Schwerpunkt auf den Tourismus verlagerte. Michael Connolly bietet eine eingehende Studie über die Arbeitskräfte an Land, die den Hafen von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20.
Jahrhunderts am Laufen hielten. Er zeigt, wie irische Einwanderer die vorhandenen westindischen Arbeiter ersetzten und verdrängten und Wohltätigkeitsvereine und Gewerkschaften gründeten, die Schwarzen verschlossen waren. Anhand dieser faszinierenden Stadt und dieser hart arbeitenden Langarbeiter beleuchtet er eine umfassendere Geschichte von Ethnizität, Klasse, Regionalismus und Globalisierung.