Skels

Bewertung:   (4,8 von 5)

Skels (J. Dubris Maggie)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „Skels“ von Maggie Dubris bietet eine lebendige und düstere Schilderung des Lebens als Rettungssanitäter in New York City in den späten 1970er und 1980er Jahren. Die Rezensenten loben die Liebe zum Detail und die Fähigkeit der Autorin, die Atmosphäre der Stadt wiederzugeben und dabei Elemente von Poesie und Humor einzubinden. Die Erzählung fängt sowohl die harte Realität der urbanen Landschaft als auch die zutiefst menschlichen Geschichten ein, denen man auf seinem Weg begegnet. Während viele das Buch fesselnd und aufschlussreich fanden, erwähnen einige Kritiker, dass es sich mehr auf die dunkleren Aspekte des Lebens als auf die persönliche Reise des Protagonisten konzentriert.

Vorteile:

Detaillierte und eindringliche Beschreibungen des New Yorker Stadtzentrums in den 1980er Jahren, fesselnder und poetischer Schreibstil, Humor in Verbindung mit düsteren Themen, respektvolle Darstellung von Menschen am Rande der Gesellschaft, starke Erzählung und Charakterentwicklung, geeignet sowohl für EMS-Fachleute als auch für neugierige Leser.

Nachteile:

Die Konzentration auf düstere Themen und das Elend des städtischen Lebens mag nicht jeden Leser ansprechen, einige könnten die surrealen Elemente verwirrend finden, und Vergleiche mit anderen Werken könnten die Einzigartigkeit des Buches überschatten.

(basierend auf 10 Leserbewertungen)

Inhalt des Buches:

Als Orlie Breton im Juni 1979 als Rettungssanitäterin im Notrufsystem von New York City anfängt, findet sie sich in einer gewalttätigen und magischen Welt wieder, die von Medizinern bevölkert wird, die sich nicht sonderlich von den Obdachlosen - den „Skels“ - unterscheiden, die den Großteil ihrer Patienten ausmachen.

Orlie zieht Parallelen zwischen ihren Erlebnissen und den Geschichten und Gefühlen, die in den Werken ihrer Lieblingsschriftsteller, darunter Jack London, Walt Whitman, Rimbaud und Mark Twain, dargestellt werden. Beim Schreiben von Skels ging es um die Frage, was passieren würde, wenn die Welt der Krankenwagen tatsächlich von den Werken vergangener Schriftsteller durchdrungen wäre und die Skels das Bewusstsein der Schriftsteller selbst in sich tragen würden.

Was hätte die Protagonistin getan, wenn sie dem größten Dichter aller Zeiten begegnet wäre, schmutzig und verlaust, und die Chance bekommen hätte, ihn zu retten? Nicht vor dem Sterben, sondern vor seinem eigenen Leben. Mit Skels teilt Dubris mit, was sie während ihrer eigenen Zeit als Rettungssanitäterin gesehen hat - nicht wörtlich, sondern vor allem, wie sie sich in ihrer Seele fühlte, magisch und gewalttätig und lustig, voller Leidenschaft, und als ob sie ein uraltes Element enthielte, das von außen unsichtbar war.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781932360257
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2004
Seitenzahl:260

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