Bewertung:

Die Kritiken zu „Slave Play“ sind sehr unterschiedlich, wobei die Leser eine Mischung aus emotionalen und intellektuellen Reaktionen erleben. Viele fanden, dass das Stück zum Nachdenken anregt und die Wahrnehmung von Ethnie und Sexualität in Frage stellt, während andere sich von dem expliziten Inhalt überwältigt fühlten oder die Botschaft des Stücks als unklar empfanden. Die Struktur des Stücks und die Entwicklung der Charaktere wurden gelobt, aber einige Leser hatten Schwierigkeiten mit der Intensität des ersten Akts.
Vorteile:Fesselnde Charaktere, zum Nachdenken anregende Erkundung von Ethnie und Sexualität, lohnender Verlauf durch die Akte, starker Schreibstil, Potenzial für tiefe emotionale Wirkung und Anregung zu wichtigen Gesprächen.
Nachteile:Übermäßig expliziter Inhalt, kann schwierig zu lesen sein, einige fanden es verwirrend oder es fehlte eine klare Botschaft, der erste Akt ist intensiv und möglicherweise abschreckend, und nicht alle Leser konnten sich mit den Themen oder der Ausführung identifizieren.
(basierend auf 23 Leserbewertungen)
Slave Play
„Das Gewagteste, was ich seit langem im Theater gesehen habe.“ -- Wesley Morris, New York Times
Der alte Süden lebt auf der MacGregor Plantage weiter - in der Brise, in den Baumwollfeldern... und im Knallen der Peitsche.
Nichts ist so, wie es scheint, und doch ist alles so, wie es scheint. Slave Play reißt die Geschichte auseinander, um ein neues Licht auf die Verflechtung von Rasse, Geschlecht und Sexualität im Amerika des einundzwanzigsten Jahrhunderts zu werfen.