Bewertung:

Das Buch „Slavery at the Home of George Washington“ (Sklaverei im Haus von George Washington) ist eine gut recherchierte Zusammenstellung von Aufsätzen von Wissenschaftlern, die einen ausgewogenen Blick auf George Washington und die Institution der Sklaverei werfen und sich auf verschiedene Aspekte des Sklavenlebens in Mount Vernon konzentrieren. Das Buch ist nicht propagandistisch, bietet aber wertvolle Einblicke und ist besonders für diejenigen relevant, die sich für historische Landwirtschaft interessieren.
Vorteile:Ausgewogene und durchdachte Essays, verschiedene wissenschaftliche Perspektiven, reiche Verwendung von Primärdokumenten und Forschungsergebnissen, faszinierende Einblicke in das Sklavenleben in Mount Vernon, wertvoll für das Verständnis der Agrargeschichte.
Nachteile:In der Rezension wurden keine ausdrücklichen Nachteile genannt.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Slavery at the Home of George Washington
George Washington erbte seinen ersten Sklaven im Alter von elf Jahren, und er war der einzige Gründervater, der seine Sklaven testamentarisch freiließ. Diese sehr lesenswerte Auswahl von Artikeln konzentriert sich auf Washingtons sich wandelnde Haltung gegenüber der Sklaverei und seine alltäglichen Beziehungen zu den Sklaven, die sein Anwesen in Mount Vernon mitbenutzten.
Neben seiner aufschlussreichen Einleitung hat der Herausgeber Philip J. Schwarz auch den Aufsatz von James C. Rees "Looking Back, Moving Forward: The Changing Interpretation of Slave Life on the Mount Vernon Estate", Dennis J.
Pogue's Essay "Slave Lifeways at Mount Vernon: An Archaeological Perspective" (Eine archäologische Perspektive) und Lorena S. Walshs Aufsatz "Slavery and Agriculture at Mount Vernon" (Sklaverei und Landwirtschaft auf Mount Vernon) sowie Aufsätze von Jean B.
Lee, Mary V. Thompson und Edna Greene Medford.