Bewertung:

Julia Floyd Smiths „Plantation Slavery in the Sunshine State“ erforscht die Geschichte der Plantagenentwicklung im Florida der Vorkriegszeit und enthüllt ein gut etabliertes Sklavensystem in der Region, insbesondere im Baumwollgürtel. Das Buch beleuchtet die Spannungen zwischen weißen Landbesitzern und einer bemerkenswerten Gemeinschaft freier People of Color. Smiths Schreibstil zeichnet sich durch fesselnde Prosa und beeindruckende Wissenschaftlichkeit aus.
Vorteile:⬤ Gut geschriebener und einnehmender Stil
⬤ beeindruckende Gelehrsamkeit
⬤ informativ über die Entwicklung der Plantagen in Florida.
Es wurden keine potenziellen Nachteile des Buches gemeldet.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Slavery and Plantation Growth in Antebellum Florida 1821-1860
Die Bücher der Reihe Florida und die Karibik Open Books zeigen die lange Geschichte der University Press of Florida bei der Veröffentlichung von Titeln zu lateinamerikanischen und karibischen Studien, die in und durch Florida führen und die Verbindungen zwischen dem Sunshine State und seinen Nachbarinseln hervorheben. Die Bücher in dieser Reihe zeigen, wie frühe Entdecker Florida und die Karibik entdeckten und besiedelten. Sie erzählen die Geschichten der frühen Pioniere aus dem In- und Ausland. Sie befassen sich mit Themen, die für die Region wichtig sind, wie Reisen, Migration, wirtschaftliche Möglichkeiten und Tourismus. Sie befassen sich mit dem Wachstum Floridas und der Karibik und dem damit einhergehenden Druck auf die Umwelt, die Kultur, die Stadtentwicklung und die erzwungene oder freiwillige Migration von Menschen.
Die Open-Books-Reihe zu Florida und der Karibik versammelt die reichhaltigen Daten, die in diesen architektonischen, archäologischen, kulturellen und historischen Werken sowie in den Reiseberichten und naturkundlichen Skizzen der Region aus der Zeit vor dem zwanzigsten Jahrhundert enthalten sind, und macht sie für Wissenschaftler und die breite Öffentlichkeit gleichermaßen zugänglich.
Die Open-Books-Reihe zu Florida und der Karibik wird durch einen Zuschuss des National Endowment for the Humanities und der Andrew W. Mellon Foundation im Rahmen des Programms Humanities Open Books ermöglicht.