
Slavery-Free Communities: Emerging Theologies and Faith Responses to Modern Slavery
Moderne Sklaverei und Menschenhandel (MSHT) sind globale Verbrechen mit Auswirkungen auf lokale Gemeinschaften. Gefährdete Menschen werden durch Arbeit, Sex und Zwangskriminalität ausgebeutet.
Kirchen und Gemeinden haben zunehmend mit diesen Opfern und Überlebenden zu tun und müssen daher ein effektiveres Engagement entwickeln. Das Buch zeigt auf, dass Kirchen und Gemeinschaften in einer einzigartigen Position sind, um als Partner für sklavereifreie Gemeinschaften zu wirken. Das Buch beginnt mit den Erzählungen von Überlebenden, die drei verschiedene Formen von MSHT erlebt haben, darunter Arbeitsausbeutung, sexuelle Ausbeutung und häusliche Ausbeutung, und zeigt dann, wie Praktiker und Theologen auf diese Erzählungen reagieren, indem sie Theologien des Leidens, der Ökologie, der Missiologie, der wiederherstellenden Gerechtigkeit, der trinitarischen Theologie und der Befreiungstheologie untersuchen.
Der Band enthält Glaubensäußerungen von Organisationen wie der Heilsarmee, der Clewer-Initiative, der BMS-Weltmission und Rene Cassinhe sowie einen abschließenden Abschnitt mit Gebeten und Liturgie für Überlebende und Opfer sowie für kirchliche und gemeinschaftliche Antworten. Das Buch enthält ein Vorwort der britischen Premierministerin Theresa May und ein Eröffnungsgebet von Pfarrer Justin Welby.