Bewertung:

In den Rezensionen wird das Buch „Son of Italy“ als ergreifende Memoiren über die Erfahrung von Einwanderern hervorgehoben, die sich insbesondere auf Pascal D'Angelos Reise von Italien nach Amerika konzentrieren. Viele Leser fanden es inspirierend und eine wichtige Reflexion über die Kämpfe und die Widerstandsfähigkeit von Einwanderern. Die Schreibkunst von D'Angelo, trotz seines Analphabetismus, verblüffte mehrere Rezensenten, während die anschaulichen Schilderungen der Not einen starken Eindruck hinterließen. Einige Leser waren jedoch der Meinung, das Buch entspreche nicht ihren Erwartungen oder enthalte unerwartete Inhalte.
Vorteile:⬤ Inspirierende Geschichte über Einwanderung
⬤ große emotionale Tiefe und anschauliche Beschreibungen
⬤ wichtige Reflexion über die Erfahrung von Einwanderern
⬤ empfohlen für Menschen italienischer Abstammung
⬤ D'Angelos unerwartete Schreibkunst ist beeindruckend.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass das Buch nicht das enthielt, was sie erwartet hatten
⬤ ein Rezensent äußerte den Wunsch, das Buch zurückzugeben
⬤ ein nicht-italienischer Leser war der Meinung, dass das Buch nicht für alle Zielgruppen geeignet sei.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Son of Italy
In der ursprünglichen Einleitung zu Pascal D'Angelos Son of Italy lobte der renommierte Literaturkritiker Carl Van Doren D'Angelos Autobiografie als eine leidenschaftliche Geschichte seines enormen Kampfes gegen jede Benachteiligung. Der aus den italienischen Abruzzen eingewanderte D'Angelo schildert in seiner Erzählung über seine vergebliche Arbeit als Pickel- und Schaufelarbeiter in Amerika die harten, oft unmenschlichen Arbeitsbedingungen, die Einwanderer zu Beginn des 20.
Jahrhunderts ertragen mussten. Da D'Angelo jedoch an mehr als nur materiellem Erfolg in Amerika interessiert war, gab er seine Arbeit als Arbeiter auf, um Dichter zu werden. Er begann, seine Gedichte bei einigen der renommiertesten Literatur- und Kulturzeitschriften Amerikas einzureichen, bis er schließlich Erfolg hatte.
Doch in seinem Streben nach Akzeptanz legte D'Angelo unwissentlich die Komplexität der Assimilation offen. Wie die Werke vieler anderer eingewanderter Schriftsteller jener Zeit ist auch D'Angelos Autobiografie eine Kritik an einigen der wichtigsten sozialen Themen dieser Zeit.
Das Nachwort von Kenneth Scambray ist eine Analyse der Komplexität dieser vielschichtigen autobiografischen Stimme, die als vereinfachte Immigrantenerzählung von Kampf und Erfolg gelesen wurde. Die von Guernica herausgegebene Ausgabe von Son of Italy ist der erste englische Nachdruck seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 1924.