Bewertung:
Das Buch „Solo“ von Clyde Edgerton befasst sich mit der Leidenschaft des Autors für die Fliegerei und schildert seine Erfahrungen als Kampfpilot und später als Liebhaber der allgemeinen Luftfahrt. Es ist in Abschnitte unterteilt, die seine Ausbildung, seine Kampferfahrungen und seine Reflexionen über diese Ereignisse behandeln. Während einige Leser die Einblicke in die Luftfahrt und die emotionalen Aspekte des Fliegens zu schätzen wussten, empfanden andere den Text als mangelhaft und mit irrelevanten Details gespickt.
Vorteile:⬤ Gute Einblicke in den Nervenkitzel und die Herausforderungen der Fliegerei, insbesondere während des Kampfes.
⬤ Emotionale Momente im Zusammenhang mit den Erfahrungen der Piloten und den moralischen Dilemmata, mit denen sie konfrontiert werden.
⬤ Der letzte Abschnitt wird für seine Introspektion und thematische Tiefe gelobt.
⬤ Potenzieller Anreiz für Luftfahrt-Enthusiasten, die über Schreibschwächen hinwegsehen können.
⬤ Der Text wird oft als unbeholfen, zusammenhanglos und mit unnötigen Füllern versehen beschrieben.
⬤ Technische Erklärungen können für Nicht-Piloten ermüdend sein.
⬤ Es fehlt an ansprechenden persönlichen autobiografischen Elementen.
⬤ Die Erzählstruktur wird als repetitiv und wenig fesselnd kritisiert.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch im Vergleich zu Edgertons Romanen nicht so ausgefeilt und aufschlussreich ist.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Solo: My Adventures in the Air
Als Clyde Edgerton vier Jahre alt war, nahm ihn seine Mutter mit auf den örtlichen Flughafen, um die Flugzeuge zu sehen. Für Edgerton war es Liebe auf den ersten Blick.
Achtzehn Jahre später nahm sie ihn zum selben Flughafen mit, um einen Flug nach Texas zur Pilotenausbildung bei der Air Force zu nehmen. In Solo erzählt Edgerton die Geschichte seiner lebenslangen Liebe zur Fliegerei, von seiner kindlichen Begeisterung bis zu seinem Job als Kampfpilot, der Aufklärungsflüge über dem Ho-Chi-Minh-Pfad durchführt. Jetzt, fast fünfunddreißig Jahre nach dem Krieg in Vietnam, blickt er zurück auf seine jugendliche Leidenschaft für die Fliegerei, auf die Freude, die er dabei empfand, sie zu beherrschen, auf den Rausch - und die anhaltenden Ängste - der Kampffliegerei.
Es ist eine Geschichte, die mit Einfühlungsvermögen und Humor erzählt wird - und mit einer erschütternden Ehrlichkeit, die bei jedem Piloten, der sich an den ersten Start, die erste Landung, den ersten Alleinflug erinnert, Widerhall finden wird. Für die Nicht-Piloten, die immer den Fensterplatz wählen, ist es eine aufregende Geschichte, die man miterleben kann.
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Letzte Änderung: 2024.11.13 22:11 (GMT)