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Solo Dance
Ein kraftvoller Roman über die LGBTQ-Rechtsbewegung und schwule Liebe in Japan und Taiwan, von der wichtigsten queeren Stimme der ostasiatischen Millennial-Generation. Cho Norie, siebenundzwanzig und ursprünglich aus Taiwan, arbeitet in einem Büro in Tokio.
Während sich ihre Kollegen um die Wirtschaft, Lebensversicherungen, Heirat und Kinder sorgen, ist sie gezwungen, ihr unkonventionelles Leben zu verheimlichen - einschließlich ihrer Sexualität und des gewalttätigen Angriffs, der sie zu ihrem Umzug nach Japan veranlasst hat. Hinzu kommt ihre ungewöhnliche Faszination für den Tod: Sie weiß aus eigener Erfahrung, wie verheerend der Tod sein kann, aber für sie ist er auch kreativer Treibstoff.
Solo Dance schildert das schmerzhafte Erwachsenwerden einer schwulen Person in Taiwan und im unternehmerischen Japan. Dieses beeindruckende Debüt ist ein intimer und kraftvoller Bericht über eine Suche nach Hoffnung nach einem Trauma.