Bewertung:

Das Buch „Somme Harvest“ von Giles E.M. Eyre ist ein ergreifendes Erinnerungsbuch, das die erschütternden Erlebnisse eines Schützen während der Schlacht an der Somme im Ersten Weltkrieg schildert. Die Erzählung konzentriert sich auf zwei Monate der Schlacht und zeigt die extremen Herausforderungen, denen sich die Soldaten stellen mussten, und die tiefen Bande, die sich zwischen ihnen bildeten, als sie mit Verlust und Überleben zu kämpfen hatten.
Vorteile:Das Buch wird für seine fesselnde Erzählweise und seine emotionale Tiefe gelobt, da es die Kameradschaft und die Widerstandsfähigkeit der Soldaten wirkungsvoll einfängt. Eyres Schreibstil ist geradlinig und doch ergreifend und vermeidet allzu ausgefeilte literarische Techniken, was die Erzählung fesselnd hält. Die Leser schätzen die authentische Schilderung der Erfahrungen auf dem Schlachtfeld und der Persönlichkeiten der Soldaten, die ihre Talente und Bestrebungen hervorheben.
Nachteile:Manche Leser könnten den Fokus der Memoiren auf nur zwei Monate des Dienstes des Autors beschränkt finden, wodurch ein breiterer Kontext seiner gesamten Kriegserfahrungen fehlt. Auch wenn die Memoiren Eyres persönliche Ansichten gut wiedergeben, gehen sie nicht auf wichtige Details seiner Zeit als Kriegsgefangener ein.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Somme Harvest.Memories of a Pbi in the Summer of 1916.
Die Erfahrungen eines Gewehrschützen in zwei Monaten intensiver Kämpfe von Mai bis Juli 1916. Der Autor war im 2.
KRRC, 2. Bde, 1.
Division, und sein Bericht beginnt mit einem groß angelegten Angriff des Bataillons auf das Dreieck bei Loos, bei dem das 2 KRRC fast 240 Tote zu beklagen hatte, darunter Mariner VC, der vor den Augen des Autors in Stücke gesprengt wurde. Es folgt eine Beschreibung der erbitterten Kämpfe bei Bazentin und Pozières Ridge, bei denen sein Bataillonskommandeur, der Kompaniechef und der Hauptfeldwebel getötet wurden und Eyre in Gefangenschaft geriet.