
Sonnets from a Floating Life
Die Leser erwarten oft, dass Sonette im Stil von William Shakespeare geschrieben werden. Don Moore, ein Verehrer des englischen Dichters, hat sich entschieden, seine eigenen Gedichte in diesem klassischen Stil zu schreiben. Mit seinen freien Gedanken, die sich an das jambische Pentameter-Muster des 14-zeiligen Sonetts halten, erkundet Moore viele Themen jenseits von Shakespeares englischem Renaissance-Reich. Sein Interesse an asiatischen Legenden, amerikanischer Musik und Leben, Astronomie und Mythologie entspringt der Bewunderung für Shakespeares Handwerk. Moores Liebesgedichte erinnern an die romantischen Sonette des Barden von Avon. Seine Kompositionen in reichhaltigen Versen sind jedoch für den zeitgenössischen Leser gedacht. Don beschreibt sich selbst in seinem Sonett mit dem Titel WILD, indem er seiner poetischen Vision eine gemäßigte Bildsprache verleiht.
„Ich, der Dichter, sitze hier und singe meine Lieder,.
Meine Lieder immer und immer wieder, hin und her.
Wie ein erregtes Tier im Käfig, das dazugehört.
In der wilden Schwärze des Dipper's North.
Ich sage, dass Poesie ein Gefühl ist.
Und ich besitze genug lyrische Veranlagung.
Um eine bestialische Neuheit zu schmecken, wenn ich singe...“.