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Im Jahr 1734 wurde das Land zwischen den Flüssen Blackwater und Meherrin nach den kleinen Gemeinschaften amerikanischer Ureinwohner, die dort lebten, Nottoway Parish genannt und bald darauf als Southampton County besiedelt.
Im Laufe der Zeit bestand das County aus sieben verschiedenen Gemeinden, die später durch eine Eisenbahnlinie verbunden wurden. Wie in vielen anderen Bezirken des Südens setzte sich die Bevölkerung von Southampton aus amerikanischen Ureinwohnern, Weißen, freien Schwarzen und Sklaven zusammen, die überwiegend von Baumwoll- und Erdnussplantagen lebten.
Die Verwüstung der Baumwollernte im Jahr 1818, der unglückselige zweitägige Sklavenaufstand unter der Führung von Nat Turner und die ebenso blutigen Nachwirkungen im Jahr 1831 haben die soziale und wirtschaftliche Kultur Southamptons entscheidend geprägt. Die aufständische Vergangenheit und die anschließenden Auswirkungen auf die US-Innenpolitik sind der Hauptgrund dafür, dass die Grafschaft ausführlich dokumentiert wurde. Dieses Buch ist die erste Bildgeschichte, die der Vielfalt der Grafschaft vom späten 19.
bis zum frühen 20. Jahrhundert die gleiche Aufmerksamkeit widmet.