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American Indian Sovereignty: The Struggle for Religious, Cultural and Tribal Independence
Seit der Ankunft der europäischen Siedler ist die kulturelle Souveränität der amerikanischen Ureinwohner angegriffen worden.
Selbstbestimmung ist ein Stammesrecht der Ureinwohner, aber die koloniale Unterdrückung verbot ihre Traditionen und ihre Religion, entwendete und missbrauchte heilige Stätten und verriet Verträge, wenn es ihnen passte. Im Laufe der Zeit eigneten sich die Siedler die Kultur und das Land der Ureinwohner an, und diese zerstörerischen Verhaltensweisen dauern bis heute an.
In der dezimierten Kultur der Ureinwohner, die nach der erzwungenen Assimilierung übrig geblieben ist, kämpfen die amerikanischen Indianer noch immer um ihre Rechte. In dieser historischen Darstellung der Willkür gegen die Kultur der amerikanischen Ureinwohner werden die Auseinandersetzungen um Souveränität, Territorium und pluralistische Demokratie analysiert, um einen Weg zur Gerechtigkeit zu finden.