Bewertung:

Das Buch bietet einen angemessenen Schwierigkeitsgrad für Studenten, die sich mit englischer Literatur im Bereich der Medien- und Gedächtnisforschung beschäftigen. Es ist zwar schnell zu lesen und bietet eine klare Grundlage in den Werken prominenter Theoretiker, aber es wird für seine begrenzte Perspektive kritisiert, die sich hauptsächlich auf Smartphone- und Facebook-Kontexte konzentriert und der es an Tiefe und einer breiteren Analyse des Medienumfelds mangelt.
Vorteile:Angemessener Schwierigkeitsgrad für Doktoranden, schnell zu lesen, organisiert die vorhandenen Forschungsarbeiten der wichtigsten Theoretiker und verwendet eine verständliche englische Sprache.
Nachteile:Es fehlt an Tiefe, da es sich hauptsächlich auf Smartphones und Facebook konzentriert, eine begrenzte Perspektive auf Mediennutzer einnimmt und nicht auf ein breiteres Spektrum von Medienumgebungen eingeht.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Social Media and the Automatic Production of Memory: Classification, Ranking and the Sorting of the Past
Die Plattformen der sozialen Medien enthalten riesige Mengen an Daten über unser Leben.
Inhalte aus der Vergangenheit werden zunehmend in Form von "Erinnerungen" präsentiert. Jacobsen und Beer setzen sich kritisch mit dieser neuen Form der Gedächtnisbildung auseinander und fragen, wie die sozialen Medien die Art und Weise, wie wir uns erinnern, zu verändern beginnen, und erwägen wichtige Auswirkungen auf die Rolle von Inhalten in den algorithmisch definierten Räumen unseres Lebens.