
Sociology of Health and Wellness: An Applied Approach
Sociology of Health and Wellness: An Applied Approach (Soziologie von Gesundheit und Wellness: Ein angewandter Ansatz) bringt das Studium der Soziologie von Gesundheit und Krankheit auf die nächste Stufe, indem es die Studierenden dazu anregt, die Punkte zwischen Theorie, Politik und Praxis zu verbinden. Der Sammelband bietet den Studierenden angewandte Beispiele für theoretische Konzepte, die sie dazu ermutigen, den Status quo in Frage zu stellen und auf diese Weise das Gesundheitswesen zu verändern und voranzubringen.
Teil I befasst sich mit dem Thema Gesundheit und Sozialstruktur und enthält Lektüre zu den Beziehungen zwischen Gesundheit und Sterblichkeit, Gesundheit und Geschlecht, Gesundheit und sozioökonomischem Status und mehr. Teil 2 ist den sozialen und kulturellen Bedeutungen von Krankheit gewidmet und untersucht die soziale Konstruktion, die Erfahrungen der Patienten und die Stigmatisierung psychischer Erkrankungen. Teil III befasst sich mit den Gesundheitssystemen und der Leistungserbringung und enthält Abschnitte über Mobiltelefone und Selbstdiagnosen, die Notwendigkeit, die Karriere von Ärzten zu erhalten und zu fördern, und die Macht, die die Gesellschaft den Gesundheitsdienstleistern verleiht. Das Buch schließt mit einem Abschnitt über angewandte Ansätze in der Medizinsoziologie, in dem die Studierenden über den Affordable Care Act, integrative Versorgung, Gesundheit im späteren Leben und mehr lesen.
Das fächerübergreifende Buch Sociology of Health and Wellness ist als Ergänzung zu grundlegenden Kursen in den Bereichen öffentliches Gesundheitswesen, Gesundheitsberufe, Anthropologie und Soziologie gedacht.
Jacquelyn Cheun hat einen Doktortitel in medizinischer Soziologie von der University of North Texas. Sie ist Analystin für das Gesundheitswesen bei Renown Health, außerordentliche Professorin für Datenwissenschaften an der Southern Methodist University und außerordentliche Professorin für Soziologie an der University of Texas in Austin. Zu ihren Forschungsgebieten gehören Gesundheitsinformatik, Patientenzufriedenheit und Anbieterbeziehungen.
Nichola Driver promovierte in Soziologie an der University of North Texas. Sie ist Assistenzprofessorin an der Clinton School of Public Service an der Universität von Arkansas. Zu ihren Forschungsinteressen gehören gesundheitliche Ungleichheiten, reproduktive Gesundheit und Frauengesundheit sowie die Gesundheit von Gemeinschaften. Dr. Driver ist Mitverfasserin einer Reihe von Zeitschriftenartikeln zu diesen Themenbereichen.