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Piggy Bank
"Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer weiteren prestigeträchtigen Literaturveranstaltung, der Gestank von Karrierismus liegt in der Luft, und die einzige Gnade ist ein Fenster, an dem Sie sitzen. Als Sie hinausschauen, tritt ein Fremder in aller Ruhe ins Bild, seine Lippen bewegen sich - vielleicht betet er oder er singt vor sich hin. Seine freundlichen, aufmerksamen Augen bemerken eine Zikade, die kopfüber im Dreck liegt und summt wie ein kaputtes Spielzeugrennauto. Er bückt sich und richtet sie sanft mit einem Zweig und einem abgefallenen Blatt auf. So ist es, wenn man Jacob Rubins Piggy Bank liest. Dieses Buch liebt dich wirklich und braucht deine Liebe nicht zu erwidern. Aber das werden Sie." - Greg Brownderville, Schöpfer von Fire Bones und Autor von A Horse with Holes in It
"Jacob Rubins Piggy Bank fühlt sich an wie Milchkraut im Winter. Auf meinen gefrorenen, kristallklaren Spaziergängen treffe ich auf Kiefern, die von den seidenen Millionen Augen des Milkweed bedeckt sind. Wenn ich eine große leuchtende Kiefer sehe, sehe ich unzählige kleinere leuchtende Kiefern. Der Effekt ist schwindelerregend und minzig: als würde man im Traum jede Süßigkeit probieren. Sie und ich sind bald Gründungsmitglieder des Rubin-Poem-Fanclubs". - Abraham Smith, Autor von Insomniac Sentinel & Dear Weirdo
In Piggy Bank, seinem ersten Gedichtband, wirft Jacob Rubin einen privaten Blick auf eine Vielzahl von Themen, darunter den Film Double Indemnity, die Figur des Dagobert Duck und die Kunst von Vija Celmins. Rubins schlichte und erzählende Verse, voller seltsamer und witziger Anspielungen, beschwören Stimmungen der Einsamkeit, geisterhafte Erinnerungen und Launenhaftigkeit herauf, mit einer direkten Stimme und in Zeilen, die von Bildern geprägt sind, die nachklingen. Selbst wenn sie an diejenigen gerichtet sind, die sie nicht hören können, sind diese Gedichte eindringliche Zeugnisse der Sehnsucht nach Verbindung.