Bewertung:

Walk of the Spirits ist eine fesselnde Geistergeschichte für junge Erwachsene von Richie Tankersley Cusick. Im Mittelpunkt steht Miranda, ein 17-jähriges Mädchen, das mit den Folgen eines Hurrikans zu kämpfen hat und ihre Fähigkeit entdeckt, mit Geistern zu kommunizieren. Die Leserinnen und Leser schätzen die starken Beziehungen zwischen den Charakteren, vor allem zwischen Miranda und ihren Freunden, einschließlich der romantischen Beziehung zu Etienne. Der atmosphärische Schreibstil und die fesselnde Handlung haben positives Feedback hervorgerufen und machen das Buch zu einem schnellen und angenehmen Lesevergnügen. Einige Leserinnen und Leser merkten jedoch an, dass die Hauptfigur im Vergleich zu ihren lebhaften Freunden etwas unterentwickelt wirkt.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene, fesselnde Erzählung
⬤ starke Beziehungen zwischen den Charakteren
⬤ schnelle und atmosphärische Lektüre
⬤ ansprechende Geistergeschichtenelemente
⬤ die Chemie zwischen den Charakteren kommt gut an
⬤ geeignet für Fans von paranormalen Liebesromanen.
⬤ Die Hauptfigur Miranda könnte sich unterentwickelt anfühlen
⬤ anfängliche Ablenkungen in der Handlung können bei manchen Lesern zu einem langsamen Start führen
⬤ einige könnten das Fehlen von Action oder Grausamkeit als Nachteil empfinden.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
Walk of the Spirits
Als Miranda Barnes zum ersten Mal das verschlafene Städtchen St. Yvette, Louisiana, mit seinen moosbewachsenen Bäumen, oberirdischen Friedhöfen und dem unheimlichen historischen Haus ihres Großvaters sieht, wird ihr klar, dass das Leben, wie sie es kannte, offiziell vorbei ist.
Fast sofort scheint etwas in ihr zu brodeln. Etwas Einsames und Trauriges und ... sehr Bedrückendes.
Selbst in der Schule und in dem Gruppenprojekt, in das sie hineingeworfen wurde, kann sie dem nicht entkommen. Flüstern, wenn sie allein ist, Schatten, wenn niemand da ist, um sie zu machen, und eine ferne, flehende Stimme, die sie aus dem Schlaf weckt.
Die anderen Mitglieder von Mirandas Projektgruppe, vor allem der gut aussehende Etienne, können sehen, dass Miranda in Not ist. Sie beginnt zu verstehen, dass sie, wie ihr Großvater vor ihr, die besondere Gabe hat, mit den Geistern zu kommunizieren, die immer noch in der Stadt St. Yvette umherwandeln.
Und ganz gleich, wohin sie sich wendet, Miranda fühlt sich an deren geflüsterte Hilferufe gebunden ... es sei denn, sie findet einen Weg, ihnen Frieden zu bringen.