Bewertung:

Das Buch über Spieltherapie wird von vielen Therapeuten wegen seiner praktischen Ideen und seiner ansprechenden Texte sehr geschätzt. Es ist sowohl für neue als auch für erfahrene Therapeuten eine hervorragende Ressource. Einige Rezensenten fanden es jedoch weniger wichtig, was darauf hindeutet, dass es vielleicht nicht für jeden ein Muss ist.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und fesselnd
⬤ bietet praktische Spieltherapie-Ideen
⬤ großartiges Hilfsmittel für Kinder- und Familientherapeuten
⬤ inspirierend und augenöffnend
⬤ leicht zu lesen und zu befolgen
⬤ von Fachkollegen hoch bewertet
⬤ bietet nützliche Einblicke in die Gestaltung von Therapiesitzungen.
Einige fanden es nur okay, mit der Wahrnehmung, dass es einen guten Überblick bietet, aber kein Muss ist; nicht unerlässlich für diejenigen, die derzeit nicht beraten oder Spieltherapie anwenden.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
Play in Family Therapy, Second Edition
Dieser Klassiker, der jetzt vollständig überarbeitet wurde, hat Zehntausenden von Therapeuten geholfen, Techniken der Spieltherapie und Familientherapie in die klinische Praxis zu integrieren. Eliana Gil zeigt ein breites Spektrum an verbalen und nonverbalen Strategien, um alle Familienmitglieder einzubeziehen - einschließlich derer, die der Therapie gegenüber ambivalent sind - und Interventionen auf verschiedene Arten von Problemen zuzuschneiden. Zahlreiche Fallbeispiele veranschaulichen, wie Puppen, Geschichtenerzählen, Kunst, das Genogramm des Familienspiels, Drama und andere ausdrucksstarke Techniken mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern effektiv eingesetzt werden können. Gil bietet spezifische Anleitungen, um ein flexiblerer, kreativerer Therapeut zu werden, und zeigt, wie die jüngsten Fortschritte in der Neurowissenschaft ihren Ansatz unterstützen. Fotos von Kunstwerken der Klienten sind enthalten.
Neu in dieser Ausgabe.
*20 Jahre klinische Erfahrung und die ständige Weiterentwicklung von Gils einflussreichem integrativem Ansatz sind eingeflossen.
*Völlig neues Fallmaterial.
*Diskutiert, wie die aktuelle Hirnforschung kreative Interventionen beeinflussen kann.
*Verstärkter Fokus auf persönliche Metaphern, mit detaillierten Vorschlägen zu deren Erforschung und Verarbeitung.