Bewertung:

Das Buch „Game Cultures“ wird für seinen innovativen Ansatz zur Analyse von Computerspielen als eine Form von neuen Medien geschätzt, der sich auf das Konzept der „Technizität“ konzentriert und eine hybride Perspektive einnimmt, die ein tieferes Verständnis des Spieldiskurses ermöglicht. Einige Nutzer wiesen jedoch auf Probleme hin, wie das Fehlen von Textnotizen und den Wunsch nach mehr Community-Response-Studien innerhalb der Analyse.
Vorteile:⬤ Innovativer hybrider Ansatz in der Spieleforschung
⬤ kritischer Begriff 'Technizität' verbessert die Analyse
⬤ interessanter Fokus auf Verkörperung in Spieltexten
⬤ wird wegen seiner Tiefe und Relevanz für die sich entwickelnde Spielekultur gut aufgenommen.
⬤ Fehlende Anmerkungen zum Text
⬤ begrenzte detaillierte Analyse spezifischer Spiele
⬤ einige Leser wünschen sich eine stärkere Betonung der Reaktionen und Interpretationen der Community.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Game Cultures: Computer Games as New Media
Die Autoren analysieren Computerspiele als die populärste zeitgenössische Form der Produktion und des Konsums neuer Medien und untersuchen ihre Auswirkungen auf die etablierten Rahmenwerke und Konzepte der Kultur- und Medienwissenschaften.