Bewertung:

Das Buch „Playing to Win: Raising Children in a Competitive Culture“ (Kindererziehung in einer Wettbewerbskultur) untersucht die Wettbewerbskultur im Zusammenhang mit Kinderaktivitäten in Amerika und bietet Einblicke sowohl von Eltern als auch von Kindern. Während viele Rezensenten die Forschung und den zum Nachdenken anregenden Inhalt schätzten, fanden andere die Ausführung mangelhaft. Einige äußerten sich enttäuscht über den begrenzten Umfang und den Mangel an praktischen Anleitungen für Eltern.
Vorteile:Das Buch ist gut recherchiert, fesselnd und leicht zu lesen. Es bietet wertvolle Einblicke in die wettbewerbsorientierte Landschaft der Kinderaktivitäten, stellt die Vor- und Nachteile des organisierten Sports ausgewogen dar und wirft wichtige Fragen zu Erziehung und Wettbewerb auf. Viele fanden, dass es zum Nachdenken anregt und eine wichtige Lektüre für Eltern und Erzieher ist.
Nachteile:Einige Rezensenten bemängelten, das Buch sei zu repetitiv, es fehle ihm an Tiefgang, und es biete keine umsetzbaren Ratschläge für Eltern, die an wettbewerbsorientierten Aktivitäten beteiligt sind. Andere wiesen auf den begrenzten geografischen Umfang der Forschung hin und meinten, dass eine breitere Perspektive von Vorteil gewesen wäre. Einige fanden auch, dass der Text zu akademisch und für diejenigen, die bereits mit der Wettbewerbslandschaft vertraut sind, nicht so informativ ist.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
Playing to Win: Raising Children in a Competitive Culture
Playing to Win: Raising Children in a Competitive Culture (Spielen um zu gewinnen: Kindererziehung in einer Wettbewerbskultur) verfolgt den Weg von Kindern im Grundschulalter, die an Tanzwettbewerben, Jugendreisefußball und Schulschach teilnehmen.
Warum nehmen amerikanische Kinder an so vielen von Erwachsenen geleiteten Aktivitäten außerhalb des Hauses teil, vor allem wenn die Zeit in der Familie so knapp ist? Durch die Analyse der Wurzeln dieser wettbewerbsorientierten außerschulischen Aktivitäten und ihrer heutigen Auswirkungen kontextualisiert Playing to Win die Aktivitäten von Kindern im Grundschulalter und legt nahe, dass sie zu einem Prüfstein für den Erfolg im Turnier des Lebens geworden sind - vor allem, wenn es um die begehrte Zulassung zu Eliteuniversitäten und darüber hinaus geht.
Playing to Win bietet einen Blick hinter die Kulissen, wie sich Tiger Moms entwickeln, und stellt Konzepte wie wettbewerbsfähiges Kinderkapital, die Aufteilung der Ehre und rosa Kriegerinnen vor. Playing to Win ist perfekt für alle, die sich für Kindheit und Familie, Bildung, Geschlecht und Ungleichheit interessieren, und beschreibt die Strukturen, die das Leben amerikanischer Kinder prägen, während sie lernen, wie man spielt, um zu gewinnen.