Bewertung:

Toyful Love von Gordon Castelnero ist eine zeitgenössische, süße Liebesgeschichte um Dr. Kristin Sharpe, eine Grundschuldirektorin, und Henry Hubbard, den Hausmeister der Schule. In der Geschichte geht es um die Entwicklung ihrer Beziehung inmitten verschiedener Herausforderungen und Missverständnisse in einer Kleinstadt.
Vorteile:Die Geschichte ist gut gegliedert und hat ein gutes Tempo, das die Entwicklung der Charaktere verdeutlicht. Die Hauptfiguren sind nachvollziehbar und haben realistische Probleme, und die Nebenfiguren verleihen der Geschichte Tiefe. Die Romanze hat eine gute Chemie und gipfelt in einem befriedigenden Happy End.
Nachteile:Manche Leser könnten Kristins Charakter etwas unentschlossen und Henrys Reife anfangs fragwürdig finden. Die Nebenhandlung, in der es um die Untergrabung des guten Rufs geht, wirkte aufgesetzt und erinnerte an das Thema „böse Mädchen“, was manche vielleicht nicht mögen.
(basierend auf 2 Leserbewertungen)
Toyful Love
Kann das größte Kind der Welt Mann genug sein, um das Mädchen zu bekommen? Dr. Kristin Sharp hat ihr ganzes Leben lang hart daran gearbeitet, das Stigma des sozialen Außenseiters zu überwinden.
Jetzt hat sie die Stelle als Schuldirektorin in einer kleinen Gemeinde im Mittleren Westen als Krönung ihrer blühenden Karriere im Bildungswesen angenommen. An ihrem ersten Tag trifft sie auf einen anderen Außenseiter, Henry Hubbard, den Hausmeister der Schule, der zufällig das größte Kind der Welt ist. Kristin ist sofort von Henrys einzigartiger Verbindung zu den Schulkindern fasziniert - er repariert deren kaputtes Spielzeug.
Sie ist erstaunt, wie sehr sie ihn lieben, kann sich aber nicht dazu durchringen, mit ihm auszugehen. Sein niederer Status und seine Unreife erinnern sie zu sehr an die Vergangenheit, die sie zu verbergen versucht hat.
Erst als ihr Leben auf den Kopf gestellt wird, lässt sich Kristin auf seine kindlichen Qualitäten ein. Ironischerweise erzieht Henry Kristin und hilft ihr zu lernen, wer sie wirklich ist, indem er ihr den Spaß an der Einfachheit, wie er sie kennt, vermittelt.
Niemals hätte sie sich in ihren kultivierten Träumen vorstellen können, von einem schmuddeligen Mann, der einen Besen schiebt, aus den Latschen gehauen zu werden.