Bewertung:

Die springende Maus: Eine indianische Legende von Freundschaft und Aufopferung ist ein wunderschön illustriertes Kinderbuch, das eine zu Herzen gehende Geschichte über eine selbstlose Maus erzählt, die sich auf eine Reise begibt, um anderen zu helfen, während sie ihren Traum verfolgt. Das Buch wird für seine einzigartige Kombination aus Erzählung und Kunst gelobt, bei der Fotografien von Keramikfiguren der Autorin in natürlichen Landschaften zum Einsatz kommen. Die Leser sind der Meinung, dass die Themen Freundschaft, Aufopferung und Selbstlosigkeit sowohl für Kinder als auch für Erwachsene bedeutungsvoll und relevant sind, was das Buch zu einem Schatz für die Vermittlung wichtiger Lebenslektionen macht. Einige Rezensenten bemängeln jedoch, dass die Geschichte keinen großen dramatischen Konflikt enthält, was ältere Leser vielleicht nicht so sehr anspricht.
Vorteile:⬤ Das Buch ist wunderschön illustriert und verbindet eine kreative Erzählweise mit einzigartiger Fotokunst
⬤ es vermittelt starke Themen wie Freundschaft, Selbstlosigkeit und Aufopferung, die bei Lesern aller Altersgruppen Anklang finden
⬤ die Geschichte regt zu Diskussionen über Werte und die Bedeutung der Hilfe für andere an
⬤ sie ist für ein jüngeres Publikum ansprechend und kann von Familien gemeinsam genossen werden.
⬤ Einige Rezensenten sind der Meinung, dass es der Geschichte an hochdramatischen Konflikten mangelt, was ihre Attraktivität für ältere Kinder einschränken könnte
⬤ die Handlung mag für diejenigen, die nach tieferen erzählerischen Herausforderungen suchen, einfach erscheinen
⬤ einige Leser fanden die Auflösung der Geschichte - mit der Verwandlung der Maus in einen Adler - beunruhigend oder seltsam, da sie eine ironische Wendung in der Entwicklung der Charaktere andeuten könnte.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
Jumping Mouse: A Native American Legend of Friendship and Sacrifice
Springmaus ist eine Maus wie jede andere, nur dass sie einen Traum hat - den Traum, die sagenumwobenen High Places zu erreichen. Aber eine kleine Maus kann die lange Reise nicht allein antreten.
Zu Beginn ihrer Reise bekommt Springmaus von dem weisen Großvater Frosch neue lange Beine geschenkt. Voller Dankbarkeit trifft sie bald auf andere, die genau wie sie Hilfe brauchen: einen Büffel, der nicht sehen kann, und einen Wolf, der nicht riechen kann. Um ihnen zu helfen, muss sie ihr eigenes Seh- und Hörvermögen opfern und setzt damit ihren Traum von den High Places aufs Spiel.
Durch Beharrlichkeit und Glauben entdeckt Springmaus, wer sie wirklich sein soll, und zeigt den Wert von Freundschaft, Selbstlosigkeit und Aufopferung. Die Charaktere werden durch eindrucksvolle Fotografien von in Asche gebrannten Keramikskulpturen zum Leben erweckt und geben dieser Nacherzählung einer zeitlosen Geschichte aus der mündlichen Überlieferung eine neue Wendung.