Bewertung:

Die Rezensionen des Buches loben Warren Ripleys Erzählweise, die Entwicklung der Charaktere und die fesselnde Handlung, die sich insbesondere um den Protagonisten Springer dreht. Die Leser drücken ihre Freude und Vorfreude auf weitere Werke von Ripley aus. Sie erwähnen jedoch auch die Enttäuschung, auf das nächste Buch warten zu müssen.
Vorteile:Starke Handlung und Charakterentwicklung, einnehmender und glaubwürdiger Protagonist, hält die Leser bei der Stange, hohe Schreibqualität, angenehmes Gesamterlebnis.
Nachteile:Die Leser sind entmutigt durch die Wartezeit auf die Folgebücher.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Springer's Max Bet: A Cole Springer Mystery
Cole Springers Lebensstil in Aspen wird unterbrochen, als der 'verstorbene' Max Shapiro wieder auftaucht und noch mehr Ärger mit Gangstern in Vegas hat. Springer muss Max beschützen und gleichzeitig den Stiefbruder von Freundin Tobi Ryder, Anson Buckner, aus den Fängen von South Beach Crime Lord Michael 'Seven' Severin befreien. Max hatte Anson bei Red Cavanaugh, einem Vegas-Mafioso, der Springer hasst, „verbürgt“, und dann hat Anson die Stadt verlassen.
Springer bittet den ehemaligen Frisco-Killer Gerry 'Knucks' Nugent um Hilfe, der nur sehr widerwillig mitmacht. Nugent, der ebenfalls für tot gehalten wird, hat sich in Alaska versteckt, und das Letzte, was er tun möchte, ist, seinen angenehmen „Ruhestand“ zu verlassen, um Springer in Max' Auftrag zu helfen. Große Hindernisse für Springers Suche ergeben sich, als er vom FBI zum Dienst gezwungen wird oder den Zorn des US-Finanzministeriums zu spüren bekommt.
Springer entkommt dem FBI, befreit Anson aus Seven und betrügt Red Cavanaugh wieder einmal in einer Situation, die schlecht zu laufen scheint, aber das ist unser Mann, der glorreiche klavierspielende Ex-Secret-Service-Agent Cole Springer.
“... sowohl fließend als auch fesselnd. Cole Springer ist ein Aufsteiger und W. L. Ripley auch."- Robert B. Parker, Bestsellerautor der Jesse Stone-Krimiserie