Bewertung:

Dennis Owsleys Buch „SAINT LOUIS JAZZ: A HISTORY“ bietet eine umfassende Erkundung der Jazzszene von St. Louis, gefüllt mit reichem historischen Kontext und persönlichen Anekdoten aus den Interviews des Autors mit Jazzgrößen. Die Leserinnen und Leser schätzen die Vielfalt der Informationen und die Leidenschaft des Autors für den Jazz, die im ganzen Buch spürbar ist.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und informativ
⬤ verbindet Jazzgeschichte mit sozialen Kommentaren
⬤ bietet eine Fülle zusätzlicher Online-Ressourcen
⬤ enthält Interviews mit Jazzlegenden
⬤ einnehmender Schreibstil.
Einige Leser könnten das Buch etwas kurz finden; aufgrund des knappen Formats könnten gelegentlich Details fehlen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
St. Louis Jazz: A History
Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts war St. Louis eine Hochburg des Ragtime und des Blues, beides Wurzeln der Jazzmusik.
Im Jahr 1914 brachte Jelly Roll Morton seine Musik in die Gegend. Im Jahr 1919 kam Louis Armstrong in die Stadt, um auf den „schwimmenden Konservatorien“ zu spielen, die auf dem Mississippi verkehrten. Miles Davis, der berühmteste Jazzmusiker der Stadt, veränderte im Laufe seiner weltberühmten Karriere viermal den Kurs des Genres.
Die Black Artists Group der 1970er Jahre war eine der ersten Gruppen, die Weltmusikpraktiken in den Jazz einbrachte. Der Autor Dennis C.
Owsley beschreibt, welchen Beitrag lokale und nationale Musiker aus St. Louis für die Stadt und die Welt der Musik geleistet haben.