Bewertung:

Das Buch wird wegen seines informativen Inhalts und der fesselnden historischen Bilder, insbesondere über die Golden Isles of Georgia, gut aufgenommen. Es spricht Leser an, die eine persönliche Verbindung zu dieser Gegend haben, und hebt ihren Charme und ihre Geschichte hervor.
Vorteile:Gut geschrieben, informativ, großartige historische Bilder, persönliche Verbindungen zum Ort, regt Leser an, die einen Besuch auf den Golden Isles planen.
Nachteile:Einige Leser hatten bestimmte Erwartungen an Bilder, die nicht erfüllt wurden, wie z. B. der Wunsch nach Bildern einer bestimmten Band aus dem Cloister Hotel in den 60er und 70er Jahren.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
St. Simons Island
Von den ersten Stämmen, die jagten und fischten, bis hin zu den Touristen, die sich an den Stränden entspannten, war St. Simons Island Teil der Küstenlandschaft Georgias.
Als General James E. Oglethorpe Fort Frederica errichtete, um Savannah und die Carolinas vor der spanischen Bedrohung zu schützen, war die Insel für kurze Zeit ein pulsierendes Zentrum der britischen Militäroperationen. In der zweiten Hälfte des 17.
Jahrhunderts blühte auf der Insel bis zum Ausbruch des Krieges zwischen den Staaten eine Plantagengesellschaft auf. St.
Simons wurde nie wieder zu einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde, doch um 1870 etablierte sich die Insel mit der Entwicklung einer boomenden Holzindustrie neu. Um die Jahrhundertwende lockten das angenehme Klima und die Nähe zum Meer Touristen nach St. Simons als ganzjährigen Urlaubsort.
Obwohl der Damm eine große Zahl von Sommergästen auf die Insel brachte, blieb St. Simons bis 1941 ein verschlafener kleiner Ort mit nur ein paar hundert ständigen Einwohnern.