Bewertung:

Das Buch „Pretend I'm Dead“ von Jen Beagin ist ein skurriler und dunkelhumoriger Roman mit einer fehlerhaften, aber sympathischen Protagonistin, Mona, die ihre schwierige Vergangenheit bewältigt, während sie als Putzfrau arbeitet. Die Leserinnen und Leser schätzen den fesselnden Schreibstil, den Humor und die Tiefe der Charaktere, obwohl viele mit dem abrupten Ende und einigen expliziten Inhalten unzufrieden sind.
Vorteile:⬤ Gut geschrieben und witzig
⬤ einzigartige und sympathische Protagonistin
⬤ fesselnde Handlung
⬤ tiefgründige Auseinandersetzung mit psychischer Gesundheit und persönlichen Kämpfen
⬤ gute Charakterisierungen
⬤ unterhaltsame Lektüre.
⬤ Abruptes und unbefriedigendes Ende
⬤ einige finden es explizit oder grob
⬤ unzusammenhängende Handlung für einige Leser
⬤ Charaktere, die von anderen als flach oder klischeehaft angesehen werden
⬤ gemischte Kritiken über die Wirksamkeit des Humors.
(basierend auf 80 Leserbewertungen)
Pretend I'm Dead
Von O, THE OPRAH MAGAZINE, REFINERY 29 und KIRKUS REVIEWS ZUM BESTEN BUCH DES JAHRES ERKLÄRT SHORTLISTED FOR THE CENTER FOR FICTION FIRST NOVEL PRIZE Das "wundersame" (O, The Oprah Magazine), "beißend komische" (Entertainment Weekly) Debüt der Whiting Award Gewinnerin und Autorin von Big Swiss Jen Beagin über eine Putzfrau namens Mona und ihre Suche nach Selbstakzeptanz. Jen Beagins witziger, bewegender, furchtloser Debütroman stellt eine unvergessliche Figur vor, Mona - fast vierundzwanzig, emotional abgetrieben und putzt Häuser, um über die Runden zu kommen.
Sie verliebt sich in einen Mann, den sie Mr. Disgusting nennt und der ihr auf unvorstellbare Weise das Herz bricht. Auf der Suche nach Heilung zieht sie für einen Neuanfang nach Taos, New Mexico, wo sie eine Gemeinschaft von Ausgestoßenen findet, die ihr alle etwas beizubringen haben - die Pyjama tragenden, glückseligen New Ager, der leicht unheimliche Kunde mit dem seltsamen Geschmack an kontrollierten Substanzen, der Hellseher, der vielleicht wirklich Hellseher ist.
Aber immer lauern unter der Oberfläche ihre Erinnerungen an das Aufwachsen in einer chaotischen, zerstörerischen Familie, von der sie sich zu lösen versucht, und das größere Erbe der Vergangenheit. Die Geschichte von Monas Suche nach Zugehörigkeit in dieser Welt ist gleichzeitig urkomisch und wunderbar seltsam, lebensnah und kühn menschlich und stellt eine verblüffende, einzigartige neue Stimme in der amerikanischen Belletristik vor.