Bewertung:

Der Roman „Stella Rose“ ist eine wunderschön gestaltete Erkundung von Freundschaft, Liebe und Trauer nach dem Tod von Stella, die ihre Tochter Olivia und ihre beste Freundin Abby hinterlässt. Anhand von Briefen und Geschenken, die für die beiden hinterlassen werden, erzählt die Geschichte von der Bewältigung des Verlusts, den Feinheiten ihrer Beziehungen und der emotionalen Komplexität ihres neuen gemeinsamen Lebens. Vor dem Hintergrund der wechselnden Jahreszeiten in Vermont werden Themen wie Hoffnung und Widerstandskraft inmitten von Trauer verwoben.
Vorteile:Die Leser lobten das Buch für seine ergreifende Erzählweise und seine emotionale Tiefe und hoben die sympathischen und komplexen Charaktere hervor, insbesondere Abby und Olivia. Die Briefe von Stella wurden als ein starkes Motiv angesehen, das der Erzählung eine intime Ebene verleiht. Viele Rezensenten erwähnten die wunderschönen Beschreibungen von Vermont und die Auseinandersetzung mit Themen aus dem wirklichen Leben wie Freundschaft, Elternschaft und Verlust. Der Schreibstil wurde als liebevoll und fesselnd beschrieben, so dass es schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen.
Nachteile:Einige Leserinnen und Leser waren der Meinung, dass die Themen und der Aufbau des Buches anderen Geschichten ähneln könnten, was zu einem Gefühl der Vorhersehbarkeit führt. Außerdem wurden einige Ungenauigkeiten in der Darstellung der Krankenpflege bemängelt, die den Lesefluss für diejenigen, die sich auf diesem Gebiet auskennen, störten. Einige erwähnten, dass die Geschichte zwar emotional war, für sie aber gelegentlich ins Melodramatische abglitt.
(basierend auf 99 Leserbewertungen)
Wenn Ihre beste Freundin Sie bittet, sich um ihre temperamentvolle sechzehnjährige Tochter zu kümmern, während sie im Sterben liegt, sagen Sie ja.
Denn das ist es, was beste Freundinnen tun. Sie sagen ja.