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Story of the 36th: The Experiences of the 36th Division in World War One
Die 36. Infanteriedivision erlebte im Ersten Weltkrieg intensive Kämpfe - die Geschichte ihrer Ausbildung und ihrer Kämpfe in Frankreich ist mit vielen Anekdoten und Details des Konflikts verwoben.
Die Übungen des Korps, das in Camp Bowie in Texas ausgebildet wurde, waren größtenteils auf die Realitäten an der Westfront ausgerichtet: Graben von Gräben, Bajonettübungen und der Gebrauch des Gewehrs. Die Ankunft der neuen Einheiten der amerikanischen Truppen in Frankreich im Herbst 1917 ist augenöffnend.
Ein Großteil der Front befand sich in schlechtem Zustand, zermürbt von mehr als drei Jahren stagnierender Kriegsführung und schrecklichen Verlusten. Die 36. und andere Divisionen gaben den alliierten Kriegsanstrengungen neuen Schwung.
Ihr Enthusiasmus und ihre Entschlossenheit sowie ihre Solidarität mit den Franzosen vor Ort gaben Hoffnung, dass der Sieg nahe war.
Doch die 36. und ihre Kameradivisionen kämpften noch über ein Jahr lang: Die neue Technologie, die an der Front zum Einsatz kam, wird ebenso beschrieben wie das Auftreten der Spanischen Grippe-Pandemie. Die deutsche Armee verteidigte sich hartnäckig, doch ihre schwindenden Ressourcen und die schiere Mannstärke der Alliierten machten ihre Lage immer schwieriger. Inmitten des Chaos an der Front werden mehrfach deutsche Gefangene gemacht, von denen sich viele erleichtert und froh über ihre Gefangennahme zeigen.
Der Autor, Captain Ben H. Chastaine, begleitet seine Erzählung mit etwa vierzig Fotos, die es dem Leser ermöglichen, sich die von ihm eindrucksvoll beschriebenen Ereignisse besser vorzustellen.