Bewertung:

Das Buch „Stotterer Interrupted“ von Nina G ist ein humorvoller und aufschlussreicher Bericht über ihre Erfahrungen als Komikerin, die mit einer Stotterstörung lebt. Es verbindet ihre persönliche Reise mit pädagogischen Inhalten über Behinderungen und bietet den Lesern einen fesselnden Einblick in die Herausforderungen und Triumphe, denen sie sich stellen musste. Viele Leserinnen und Leser fanden das Buch inspirierend, witzig und nachvollziehbar, während es gleichzeitig wichtige Lektionen über das Eintreten für Behinderungen und deren Verständnis vermittelt.
Vorteile:⬤ Inspirierende und humorvolle Erzählungen
⬤ bieten tiefe Einblicke in das Stottern und die Behinderung
⬤ sind für Menschen mit ähnlichen Erfahrungen nachvollziehbar
⬤ sind gut geschrieben und fesselnd
⬤ bieten wertvolle Lektionen sowohl für Menschen mit Behinderungen als auch für ihre Familien
⬤ halten eine perfekte Balance zwischen persönlichen Erzählungen und lehrreichen Inhalten.
Einige Leser mögen Memoiren über Behinderungen als opferorientiert empfinden, aber dieses Buch vermeidet diese Darstellung; einige Skeptiker unter den Stotterern mögen bei ähnlichen persönlichen Berichten vorsichtig bleiben.
(basierend auf 41 Leserbewertungen)
Stutterer Interrupted: The Comedian Who Almost Didn't Happen
Nina G bezeichnet sich selbst als "The San Francisco Bay Area's Only Female Stuttering Comedian".
Auf der Bühne trifft sie gelegentlich auf Zwischenrufer, aber abseits der Bühne wird sie oft mit den Kommentaren der Leute zu ihrem Stottern konfrontiert; Zuhörer, die ihre Sätze vervollständigen, sich erkundigen: "Haben Sie Ihren Namen vergessen? " und unerwünschte Ratschläge wie "Langsamer sprechen und atmen" sind an der Tagesordnung. (Als ob sie in den über dreißig Jahren ihres Stotterns nie daran gedacht hätte, langsamer zu sprechen und zu atmen! )
Als Nina vor fast zehn Jahren mit Comedy anfing, war sie die einzige Frau in der Welt des Stand-up, die stotterte - kein Wunder, denn die Zahl der Männer, die stottern, ist viermal so hoch wie die der Frauen, und Comedy ist ein von Männern dominierter Beruf. Ninas Art von Comedy spiegelt die Erfahrung vieler Menschen mit Behinderungen wider, dass das Problem mit der Behinderung nicht in der Person selbst liegt, sondern in einer Gesellschaft, die nicht immer zugänglich oder integrativ ist.