
Power-Saving Behavior of Households - How Should We Encourage Power Saving?
In diesem Buch geht es um die empirische Analyse des Stromsparverhaltens von Haushalten. Insbesondere konzentrieren wir uns auf wirksame Methoden zur Förderung des Stromsparverhaltens und die Wirksamkeit von Stromspargeräten.
Nach dem Großen Ostjapanischen Erdbeben von 2011 wurden 52 japanische Kernkraftwerke vorübergehend abgeschaltet. Vor dem Unfall in Fukushima waren etwa 25 % der gesamten Stromversorgung Japans von der Kernenergie abhängig. Daher ist die daraus resultierende Stromknappheit zu einem ernsten Problem geworden, vor allem im Sommer und Winter.
In diesem Dokument konzentrieren sich die Autoren auf verschiedene politische Instrumente, die das Energiesparverhalten fördern, wie z. B. wirtschaftliche Anreize (Erhöhung des Strompreises und Ausgleichszahlungen), öffentliche Aufforderungen zum Stromsparen, vergleichendes Feedback und soziale Normen, und überprüfen deren Wirkung.
Darüber hinaus führen die Autoren eine quantitative wirtschaftliche Analyse auf der Grundlage dieser Datensätze durch, wobei sie sowohl zufällig erhobene Daten als auch zusammengefasste Daten verwenden, die nach dem Großen Ostjapanischen Erdbeben 2011 bekannt gegeben wurden. Anschließend untersuchen die Autoren, wie die Haushalte auf politische Maßnahmen zum Stromsparen reagieren. Das Ergebnis dieses Buches soll klären, inwieweit die auf Haushalte ausgerichtete Stromsparpolitik wirksam war, und es ist nützlich für die Überlegung, welche Art von politischen Maßnahmen (einschließlich einer gemischten Politik) entsprechend den zukünftigen Zielen angenommen werden sollte.
Die Autoren empfehlen dieses Buch insbesondere Forschern und Entscheidungsträgern im Bereich der Umweltenergie, aber auch Lesern, die sich für Fragen der Energieeinsparung in Japan interessieren. (Nova)