Bewertung:

Das Buch 'Dumb: Living Without a Voice“ ist ein grafisches Memoir, das sich mit den Herausforderungen des Verlusts der Fähigkeit zu sprechen auseinandersetzt. Es ist bekannt für seine schönen Bilder und die zum Nachdenken anregende Erzählung, die sich mit der Bedeutung der Stimme in unserem Leben befasst. Einige Leserinnen und Leser empfanden die Illustrationen jedoch als mittelmäßig und waren der Meinung, dass die Einblicke in die Kämpfe eines Lebens ohne Stimme nicht ausreichend waren.
Vorteile:⬤ Gut geschriebene und ergreifende Geschichte
⬤ schöne Illustrationen
⬤ zum Nachdenken anregende Themen über Kommunikation und Identität
⬤ einzigartige Perspektive auf das Leben ohne Stimme.
Einige Leserinnen und Leser fanden die Illustrationen mittelmäßig und amateurhaft; einige waren der Meinung, das Buch biete keine neuen Einblicke in die Kämpfe eines Lebens ohne Stimme.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Dumb: Living Without a Voice
Teils Memoiren, teils medizinisches Lehrstück, erzählt Dumb die Geschichte einer urbanen Twentysomething, die mit den alltäglichen Herausforderungen der Stimmlosigkeit zurechtkommt.
Webber setzt das Medium Comic geschickt ein, um die praktischen Hürden, denen sie sich gegenübersah, sowie die Angst und das Grauen zu vermitteln, die ihre zunehmend einsame Reise zur Wiedererlangung ihres Lebens begleiteten. Ihr rauer Zeichenstil, der gelegentlich in chaotische Kritzeleien, Tintenkleckse und sich überlagernde Montagen ausartet, fängt ihre Frustration und Angst perfekt ein.
Aber ihr Leidensweg wird letztendlich zu einer hoffnungsvollen Geschichte. Sie lernt, sich auf die Unterstützung ihrer engen Freunde zu stützen, findet ihren Selbstausdruck in der Erstellung von Comics und lernt zu verstehen und zu schätzen, wie eng ihre Stimme und ihre Identität miteinander verwoben sind.