Bewertung:

Die Ryder-Creed-Reihe, insbesondere das zweite Buch „Silent Creed“, kommt bei den Lesern gut an. Sie schätzen die realistische Darstellung der starken Bindung zwischen Creed und seinen Hunden sowie die fesselnden Handlungsstränge, die Elemente der Action, des Geheimnisses und der Charakterentwicklung miteinander verknüpfen. In vielen Rezensionen wird jedoch Unzufriedenheit mit dem Cliffhanger-Ende und den ungelösten Handlungssträngen geäußert, was dazu führt, dass einige Leser das Gefühl haben, das Buch sei unvollständig.
Vorteile:Die Leser lieben die starke Charakterisierung, insbesondere die Beziehung zwischen Ryder Creed und seinen Rettungshunden. Der Schreibstil wird als fesselnd und gut recherchiert gelobt, da er die Probleme von Veteranen realistisch behandelt. Die Mischung aus Action, Spannung und emotionaler Tiefe macht die Geschichte fesselnd. Viele finden die Einblicke in das Training und die Darstellung der Hunde besonders unterhaltsam.
Nachteile:In mehreren Rezensionen wird erwähnt, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet und viele Handlungspunkte ungelöst bleiben, was die Leser frustriert. Einige meinten, die Geschichte sei unzusammenhängend oder es fehle ihr an Tiefe in der Charakterentwicklung. Es wurde bemängelt, dass Creed in der Erzählung gelegentlich zugunsten von Nebenfiguren in den Hintergrund gerät, so dass die Leser sich mehr Abschluss wünschen.
(basierend auf 402 Leserbewertungen)
Silent Creed
Nach Breaking Creed folgt nun ein neuer actiongeladener Thriller von New York Times-Bestsellerautor Alex Kava, in dem Ryder Creed, ein ehemaliger Marinesoldat, der zum K9-Rettungshundetrainer wird, im Mittelpunkt steht.