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Youth Suicide Prevention and Intervention: Best Practices and Policy Implications
Dieses frei zugängliche Buch befasst sich mit der öffentlichen Gesundheitskrise des Jugendsuizids und bietet einen Überblick über die aktuelle Forschung und Präventionspraxis. Es befasst sich mit wichtigen Themen wie der Epidemiologie des Suizids, der Erkennung von Suizidrisiken im schulischen und medizinischen Umfeld, kritischen kulturellen Überlegungen und Ansätzen zur Sicherheit tödlicher Mittel. Dieses Buch bietet Spitzenforschung zu neuen Entdeckungen in der Neurobiologie des Suizids, der Psychopharmakologie und dem maschinellen Lernen. Es konzentriert sich auf vorgelagerte Forschungsmethoden zur Suizidprävention und zeigt auf, wie kosteneffiziente Ansätze das Suizidrisiko von Jugendlichen mindern können, wenn sie auf universeller Ebene umgesetzt werden. In den Kapiteln werden kritische Bereiche für die künftige Forschung erörtert, darunter die Bewertung der Wirksamkeit von Suizidpräventions- und Interventionsmaßnahmen, die Verbesserung des Zugangs zur psychosozialen Versorgung und die Überwindung systemischer Hindernisse, die die Verallgemeinerbarkeit von Präventionsstrategien untergraben. Schließlich wird in diesem Buch aufgezeigt, was in der Jugend-Suizidprävention derzeit gut funktioniert und, was ebenso wichtig ist, welche Bereiche mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung erfordern.
Zu den wichtigsten Themen gehören:
⬤ Die Neurobiologie des Suizids bei gefährdeten Kindern und Jugendlichen.
⬤ Die Rolle des maschinellen Lernens in der Suizidprävention bei Jugendlichen.
⬤ Suizidprävention, -intervention und -nachsorge in Schulen.
⬤ Suizidrisiko-Screening und -Bewertung in medizinischen Einrichtungen.
⬤ Kulturell informierte Risikobewertung und Suizidprävention bei Jugendlichen aus Minderheiten.
⬤ Schulpartnerschaften im Bereich der psychischen Gesundheit und Telemedizinmodelle für die Versorgung in ländlichen Gemeinden
⬤ Suizid- und Selbstverletzungsprävention und Interventionen für LGBTQ-Jugendliche.
⬤ Risikofaktoren im Zusammenhang mit suizidalem Verhalten bei schwarzen Jugendlichen.
⬤ Suizidprävention bei Jugendlichen mit Autismus-Spektrum-Störung (ASD) und geistiger Behinderung (ID).
Jugend-Suizidprävention und -intervention ist ein unverzichtbares Hilfsmittel für politische Entscheidungsträger und verwandte Fachleute, Studenten und Forscher in den Bereichen Kinder- und Schulpsychologie, Familienstudien, öffentliche Gesundheit, Sozialarbeit, Recht/Strafjustiz, Soziologie und allen verwandten Disziplinen.