Bewertung:

In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass das Buch eine innovative und gründliche Analyse der Suparinpei Kata bietet, was es zu einer wertvollen Quelle für das Verständnis der Bunkai und ihrer Verbindungen zum Goju-Ryu Lehrplan macht. Die Leser schätzen die detaillierte Aufschlüsselung und die angebotenen Einblicke, auch wenn angemerkt wird, dass es sich nicht um ein Handbuch zum Erlernen der Kata selbst handelt.
Vorteile:⬤ Innovativ und zum Nachdenken anregend
⬤ Detaillierte Aufschlüsselung der Suparinpei Kata
⬤ Starke Verbindungen zu Goju-Ryu Traditionen
⬤ Wertvolle Einsichten für Praktizierende
⬤ Enthält hilfreiche Anhänge zum Nachschlagen
⬤ Sowohl für Goju-Praktizierende als auch für solche aus anderen Stilen geeignet.
Nicht als Lehrbuch für das Erlernen der Kata selbst gedacht; für den vollständigen Kontext ist es vielleicht am besten, frühere verwandte Werke zu lesen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Suparinpei: The Last Kata of Goju-Ryu Karate
Eine illustrierte Schritt-für-Schritt-Anleitung zu Struktur, Themen und Techniken der Suparinpei - der letzten Kata des Goju-Ryu.
Suparinpei, oder Pechurin, ist die höchste und schwierigste Kata im Goju-Ryu-System des okinawanischen Karate. Ihre Ausführung war lange Zeit nur hochrangigen Trainern vorbehalten, und ihre Geschichte und Anwendungen wurden durch Missverständnisse und Fehlinterpretationen verdunkelt.
In diesem unverzichtbaren Handbuch des erfahrenen Meisters Giles Hopkins lernen die Leser Schritt für Schritt die Fähigkeiten, Techniken und Bunkai dieser wenig verstandenen Kata. Suparinpei erforscht die anfänglichen Empfangs-, Überbrückungs-, Kontroll- und tödlichen Abschlusstechniken der Reihe nach und bietet Illustrationen sowohl der Anwendungen als auch der Bewegungen von Suparinpei. Hopkins stellt konventionelle Interpretationen von Kata-Bewegungen in Frage und schlägt stattdessen vor, dass es für jede Bewegung in der Kata nur eine ursprünglich vorgesehene Anwendung gibt und dass jede in der Abfolge und nicht als isolierte Komponenten zu verstehen ist. Diese strenge Interpretation der Kata-Bewegungen offenbart nicht nur realistische Selbstverteidigungsausführungen, sondern möglicherweise auch die ursprüngliche Absicht der Kata.